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Hin und wieder wird diskutiert, ob Pumuckl in den Geschichten tatsächlich real ist,
oder ob sich Eder ihn nicht doch nur einbildet und alles was so passiert doch ganz
'natürlich' erklärt werden kann.
Die Menschen in Eders Umgebung, die für sowas empfänglich sind, tragen dann
unbewusst dazu bei, dass dieses und jenes schief geht.
(vgl. z.B. die Geschichte
Hilfe - eine Aushilfe).
Um dem zu begegnen entsteht hier eine Liste von Fällen, in denen Pumuckl sich als
'echter Spuk' anderen Menschen bemerkbar macht.
Im Einzelfall kann man die natürlich auch wieder diskutieren.
Spuk in der Werkstatt
bzw.
Pumuckl ärgert den sangesfreudigen Schlosser:
In Bernbachers Wohnung versteckt Pumuckl alles mögliche.
Das neue Badezimmer:
Pumuckl wirft beim Installateur und beim Fliesenleger Sachen herunter, damit diese einen
Schreiner brauchen und ruft sogar Eders Namen, damit sie zu dem gehen.
Pumuckl und das Schloßgespenst:
In der gräflichen Wohnung hält Pumuckl die Uhren an, wirft Schwerter herunter
und drangsaliert Butler und Köchin.
Pumuckl in der Schule:
Er malt Schiffe auf die Zeichenblätter der Kinder und wirft den Papierkorb um.
Pumuckl macht Ferien:
Als Eder und Pumuckl in ihrem Zimmer sind können die beiden Buben eindeutig zwei
unterschiedliche Stimmen darin hören.
Der rätselhafte Hund:
Pumuckl bellt im Beisein verschiedenster Leute.
Auf heißer Spur:
Die Diebin hat er in deren Wohnung
"nur noch geärgert und ein bisschen gespenstert und ich glaub', jetzt ist sie gut vorbereitet."
Pumuckl im Zoo:
Er zwickt die Dame in den Fuß.
Die geheimnisvollen Briefe:
Die Hausmeistern bekommt Briefe von Pumuckl in den Briefkasten geworfen.
Die Ostereier:
Auch wenn Eders Verwandte ihn für den Schuldigen halten - Pumuckl versteckt alle Eier neu.
Der erste April:
Pumuckl entwendet den Wohnungsschlüssel des Drechslers und den Autoschlüssel von Schmitt
und schiebt am Ende beide dem Bernbacher unter.
Pumuckl und die Schatzsucher:
Eders Messer wird vom Kobold mehrfach zu den Buben auf dem Bauplatz getragen und diesen auch
wieder entwendet.
Pumuckls Rache:
Der Kobold spukt im Büro von Eders nervigem Kunden.
Pumuckl und die Briefmarken:
Pumuckl holt die gestohlene Briefmarke zurück.
Pumuckl und die Mundharmonika:
Als man ihm dafür die Mundharmonika verspricht, bläst Pumuckl tatsächlich hinein.
Pumuckl paßt auf:
Pumuckl wirft ein Holzstück erst vor das Dreirad und später zu weit auf die Straße,
so dass zwei Autos einen Unfall haben.
Pumuckl und die Kopfwehtabletten:
Der Kobold bringt einen Zettel mit einer Nachricht ins Vorderhaus.
Ein Knüller für die Zeitung:
In der Wohnung des Esotherikers geht Pumuckl spuken, aber der glaubt sowieso an alles.
Pumuckl will eine Uhr haben:
Abends hören Passanten die Hilferufe und den Radau des Kobolds aus dem Uhrengeschäft,
weil der wieder raus will.
Pumuckl und der Geburtstag:
Leider etwas zu betrunken, um das Ausmaß der Unnatürlichkeit mitzubekommen,
überredet Eders Gast den Pumuckl sogar zum Sprechen.
Pumuckl und das Telefon:
Nicht nur Eders Kunde, der Professor, telefoniert mit dem Kobold.
Pumuckl spielt mit dem Feuer:
Die Hilfeschreie des Kobolds machen die Kinder bzw. den Hausmeister im Hof aufmerksam.
Pumuckl und das Geld:
Das auf mysteriöse Weise im Laden aufgetauchte Geldstück erklärt sich die
Verkäuferin natürlich anderweitig.
Die geheimnisvolle Schaukel:
Den beiden/drei Buben präsentiert Pumuckl ein offensichtlich widersprüchliches
Verhalten der Schaukel.
Am Ende jagt er sie (zumindest in der Fernsehfolge) mit einem Schrei zum Fenster hinaus.
Der verbotene Kirschlikör:
Der Hausmeister hört Pumuckls Schluckauf, das ihm allerdings von Eder als
gluckernde Wasserleitung verkauft wird.
Der verdrehte Tag:
In der Rolle des Pumeisters versucht der Kobold auch mit einem Kunden zu reden, der sich
dabei letztlich als Opfer eines Lausbubenstreiches wähnt und später wiederkommt.
Der verstauchte Daumen:
Mit seinem sichtbaren Verband hüpft Pumuckl durch den Hof, so dass die Kinder ihn fangen wollen.
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