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Meister Eder hat in der Geschichte: "Das verkaufte Bett"
den Kindern vom Pumuckl erzählt. Herbert hat das natürlich nicht geglaubt,
aber da er vom Kobold gezwickt worden ist, ist er sich seiner Sache nicht sicher.
Er erzählt einem Freund davon und der wettet um sein Messer,
daß der Schreiner keinen Kobold hat.
Also gehen die beiden in der Werkstatt vorbei und fragen den Meister.
Der bestätigt die Koboldgeschichte und gibt die Schaukel,
die gerade kräftig hin und her schwingt als Beispiel an.
Auf Befehl läßt Pumuckl allerdings nichts runterfallen,
dafür dann, als die Kinder wieder weg sind.
Er prophezeit auch die Rückkehr der Kinder.
Die wollen so tun, als gäbe es den Kobold nicht und
kehren tatsächlich zurück, um
das Geheimnis der Schaukel zu lüften. Sie pendelt gerade.
Eder erkärt das mit einem Luftzug.
Die Kinder wollen die Schaukel anhalten. Karli wird erstens gezwickt
und zweitens schaukelt die Schaukel unbeirrt fort.
Der Schreiner schmeißt die beiden raus, weil er jetzt Brotzeit machen will.
Vor der Brotzeit erkärt er dem Pumuckl, daß die Kinder jetzt auf jeden Fall
durch das ungewöhnliche Verhalten der Schaukel neugierig geworden sind.
Die brechen auch wirklich durch ein offenstehendes Fenster in die Werkstatt ein.
Da aber der Kobold nicht da ist, verhält sich die Schaukel normal.
Der Schreiner erwischt sie und "erklärt" die ganze Sache.
Zuerst demonstriert er mit
Pumuckls Hilfe, daß die Schaukel auf sein Kommando hört. Dann erzählt
er ihnen einen Brimborium über die Art und Weise,
wie er das hinbekommt (siehe unten).
Die Kinder, schwer beeindruckt, ziehen von dannen.
Der Pumuckl ist etwas geschockt über die vielen Fremdwörter,
findet aber schnell wieder zu seiner alten Form zurück.
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