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Da dem Kobold langweilig ist und der Schreiner vollkommen in Arbeit steckt,
geht der Pumuckl spazieren und schließt sich einer Gruppe von
Jungen an, die auf einem Abrißgelände Schatzsucher
spielen wollen.
Als die Jungen wieder und wieder nichts finden,
beschließt der Kobold, daß sie doch einmal was finden sollen.
Dazu läßt er sich erst einmal den Begriff 'Schatz'
erklären und entwendet dann Meister Eders silbernes Taschenmesser,
damit die Jungen dieses finden.
Doch anstatt daß sie sich freuen, streiten sie sich um den Fund,
was dem Kobold überhaupt nicht gefällt.
Er holt sich Rat beim Schreiner, der bemerkt das
Fehlen seines Messers und fordert es vom Pumuckl zurück.
Die drei Jungen haben inzwischen beschlossen, daß das Messer
jeder reihum einmal behalten darf. Kaum hat es der erste in der Tasche,
entwendet es der Pumuckl und trägt es zurück.
Wieder bei den Kindern angekommen steht der erste Besitzerwechsel an,
doch das Messer ist nicht da und sie streiten schon wieder, weil sie nicht glauben,
daß es der eine verloren hat, sondern ihnen nur vorenthalten will.
Also holt es der Pumuckl wieder, und kaum ist alles in Ordnung,
bringt er es auch schon wieder zurück.
Doch als er wieder bei den Jungen eintrifft, spielt sich
alles noch einmal ab und er holt das Messer zum dritten Mal.
Dieses Mal beschließen sie aber, daß sie es zum
Fundbüro bringen, weil es ihnen kein Glück bringt.
Dem Pumuckl gelingt es nicht, das Messer wieder an sich zu bringen.
Zurück in der Werkstatt merkt er, daß der Schreiner
kurz außer Haus ist.
Als dieser dann zurückkehrt und sein Messer vermißt,
kann der Kobold Meister Eder (mit dessen Hilfe) davon
überzeugen, daß er das Messer wohl unterwegs
verloren haben muß, und daß es ein paar
Jungen zum Fundbüro gebracht haben,
wo der Schreiner es dann auch letztendlich erhält.
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