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Die Sprecherin/Schauspielerin Marlies Compère schreibt sich korrekter Weise mit einem
Accent-grave auf dem e des Nachnamens.
Die oben gelistete Schreibweise "Marlies Compére" mit Accent-aigu ist wohl einem Tippfehler beim
Erstellen des Covers der Hörspielfolge geschuldet und wurde von uns deshalb als Zitat korrekt falsch übernommen.
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Der Kioskbesitzer bei dem Eder nach einer Zeitung fragt wird von
Bruno W. Pantel
(17.03.1921 - 30.11.1995) gespielt.
Dieser ist neben seinen Tätigkeiten als Schauspieler und im Kabarett
unter anderem als Synchronsprecher bekannt, z.B. von Oliver Hardy oder auch von Fozzie-Bär
in der Muppet Show.
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 Gag |
In der Fernsehfolge liest eine Frau am Kiosk in einem Madheft
und zwar in
Ausgabe Nr. 188
vom Dezember 1984.
Diese Frau ist übrigens Helga Gläser, die Maskenbildnerin
bei den beiden Pumucklstaffeln.
Mit bestem Dank an
Sebastian
für die detektivische Leistung!
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| Drehort |
Vorderhausstraße.
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Tattenbachstr. Juni 2004.
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Auch in dieser Fernsehfolge gibt es wieder einige Außenaufnahmen
zu sehen.
Am Anfang der Folge kommen Bärbel
(übrigens gespielt von Daniela König der Tochter von Regisseur
Ulrich König)
und ihre Mutter nach hause
wobei sie ihrer Tochter eine Geschichte verspricht.
Hier laufen sie durch die übliche Vorderhausstraße
und man sieht eine Tür und ein Hoftor direkt rechts neben dem Tor, das als Hofeinfahrt des
Vorderhauses
verwendet wurde.
Alle drei Eingänge zusammen sind z.B. in
Pumuckl und das Spielzeugauto
zu sehen und als Nachtaufnahme diese beiden hier auch in
Pumuckl und der Nikolaus.
Auf unserem Vergleichsbild rechts daneben werden Tor und Tür
gerade beim
Pumucklfantreffen im Juni 2004.
von den interessierten Fans inspiziert.
Diese Stelle bei
Google-Maps
(Der grüne Pfeil befindet sich vor den beiden Häusern auf der Ostseite der Straße.)
Erker.
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Tattenbachstr. Mai 2010.
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Um die Geschichte zu hören klettert Pumuckl zu einem Fenster hinein.
Und in der Tat ist dieser Erker auch in Realität nicht weit vom
Vorderhaus entfernt - schräg gegenüber ebenfalls in der Tattenbachstraße.
Tattenbachstraße bei
Google-Maps
(Das Haus auf der westlichen Straßenseite von Googles grünem
Pfeil hat an seiner Nordecke genau neben dem Pfeil diesen Erker zur Straße hin.)
Kleingartensiedlung.
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Lilienweg. Mai 2010.
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Auf der Suche nach der Hexe bzw. den entführten Kindern
sind Pumuckl und Eder wieder in der Kleingartensiedlung unterwegs,
die auch schon in den Folgen
Pumuckl und die Obstbäume sowie
Das Gespenst im Gartenhäuschen
Schauplatz des Geschehens war.
Dieser Weg führt am südlichen Rand der Gartenanlage
entlang.
Der Blick geht hier Richtung Osten über die
Dachauer Straße hinweg, auf deren anderer Seite auch das Gebäude
steht, das man im Hintergrund sieht.
Der Weg selbst ist der Lilienweg.
Wie unser Vergleichsfoto vom Mai 2010 zeigt, wurde der
Grenzzaun, hinter dem die S-Bahn entlangfährt,
mitlerweile erneuert.
Auch an der Beflanzung sind 25 Jahre nicht spurlos vorbei gegangen.
Der Lilienweg bei
Google-Maps
(Der grüne Pfeil zeigt auf die ungefähre Kameraposition.)
Gartenhaus.
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Lilienweg. Mai 2010.
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Auch dieses Gartenhäuschen, das eine der Einstellungen in der Serie
zeigt, findet sich am Lilienweg in der Kleingartenanlage der
Dachauer Straße 193.
Es steht ein klein wenig weiter westlich als die Position für die
Ansicht oben an der Außenseite der Anlage.
Der Blick geht hier nach Westen.
Unser Vergleichsfoto zeigt, dass Haus und Garten noch immer sehr ähnlich
zu vor 25 Jahren sind.
Das nächste Häuschen im Hintergrund wurde jedoch inzwischen
durch ein neues ersetzt und ist durch die hohen Büsche hindurch
auch kaum mehr zu sehen.
Dieses Häuschen am Lilienweg bei
Google-Maps
(Der grüne Pfeil zeigt auf die ungefähre Kameraposition.)
Gartenhäuschen mit Schornstein.
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Weg zum Kiosk.
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Die folgenden beiden Einstellungen konnten leider noch nicht gefunden werden.
Das Gartenhäuschen mit Schornstein dürfte wohl auch in der Kleingartenanlage
an der Dachauer Straße 193 gestanden haben.
Sehr wahrscheinlich existiert es nicht mehr, jedenfalls konnten wir bislang gar keine
Häuschen mit Schornstein mehr dort finden.
Das zweite Bild zeigt zwar auch ein Gartenhäuschen, allerdings diagonal direkt
an einem geteerten Fußweg oder sogar einer Straße stehend.
Eine solche Konstellation gibt es in der Kleingartenanlage NW überhaupt nicht.
Noch dazu kommt Eder nach wenigen Schritten und ununterbrochenem Kameraschwenk
an einen Kiosk, der hier am Weg steht - dort wo er sich nach einer Zeitung erkundigt
und die Frau mit dem Madheft steht.
Vielleicht hat ja jemand zu einem der beiden Bilder eine
Idee oder Information.
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