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Die Pullover, die nicht zum Kobold gehören und damit auch sichtbar sind,
wenn er eigentlich unsichtbar ist, tauchen nie wieder in irgendeiner Geschichte auf.
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| Reihenfolge |
Der Erzähler beginnt die Geschichte sowohl in der Hörspielfassung mit
Bayrhammer als Eder
(MC ca. 1982/83)
als auch auf der
LP mit
Alfred Pongratz
(1969) mit den Worten:
"Der Pumuckl war wieder gesund. Aber dass er frieren konnte ..."
Mit genau diesem Erzählertext beginnt auch die
Buchgeschichte von 1966,
jedoch nicht die
Pongratz Radioversion von 1969.
Damit gehört diese Geschichte inhaltlich dicht hinter
Pumuckl und der Schnupfen,
das tatsächlich in der Buchreihe und der LP-Version auch direkt davor
kommt; trotz gleichen Textes jedoch nicht in der MC-Reihe.
In der
ursprünglichen Radioversion mit
Franz Fröhlich
kamen beide Folgen ebenfalls kurz hintereinander (Nov. 1962 und Ende Jan. 1963).
Aus "aktuellem Anlass" wurde am 2. Jan. 1963 lediglich die Folge
Der Kater
dazwischengeschoben.
Innerhalb der
Fizzibitz-Reihe (1963/64)
wurden beide Folgen hingegen mit fast einem Jahr Abstand gesendet.
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Goof
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Pumuckl kommt mit dem geklauten, unfertigen Wollpullover zurück in die Werkstatt
als Eder noch nicht wieder da ist, die Werkstatt also völlig leer ist.
Als er von außen seine Geheimtür aufschiebt wackelt urplötzlich
die Lampe die ein Stück vor dem Durchgang über der
Werkbank hängt.
Da muss wohl der Tricktechniker beim Hochziehen der Pumuckltür an die
Lampenaufhängung gestoßen sein. [Info by sk]
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Schokolade
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Product-placement gab es bei Pumuckl nicht wirklich.
Wo tatsächlich ein Produkt in Szene gesetzt werden musste, wurden stets
Fake-Marken erschaffen, die sich an die Namen der
Mitwirkenden der Produktion
anlehnten.
Gelegentlich sieht man aber doch ein gut verstecktes Markenprodukt,
normalerweise jedoch so, dass man es nicht eindeutig erkennen kann.
In dieser Folge verschenkt Eder am Ende eine Tafel Schokolade.
Er bewegt sie zwar recht schnell und in der Fernsehbildauflösung ist sie auch
recht klein, aber wir glauben doch zu erahnen,
dass es sich dem Design nach um eine Sarotti-Schokolade
handelt (die rote Markierung an der Seite).
Falls jemand eine genauere Idee hat bitte
melden.
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| Drehort |
Der erste Drehort abseits des Hinterhofes in dieser Folge ist der
Spielwarenladen.
Dieser befand sich in einer Ecke am Johannisplatz, etwa Hausnummer 12.
Haus und Laden gibt es noch, allerdings ist schon seit Jahren kein
Spielwarengeschäft mehr darin.
Der selbe Laden ist auch wieder zu sehen in den Folgen
Das Spielzeugauto
und
Die Plastikente.
[Info by sk]
Eder auf dem Heimweg
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Am Bergsteig. Mai 2011.
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Eder vor dem Haus
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Am Bergsteig. Mai 2011.
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Eder, vom Balkon aus.
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Schröderbachs Erkerbalkon.
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Hausfassade. Mai 2011.
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Dann ist Eder unterwegs zu Frau Schröderbach.
Zuerst sieht man ihn den Gehweg entlang laufen, bis er unschlüssig
unter ihrem Balkon stehen bleibt.
Im anschließenden Gespräch der beiden sieht man abwechselnd von unten
den Balkon auf dem Frau Schröderbach ihre Wäsche aufhängt
und von oben Eder unten auf der Straße stehen.
Alle Einstellungen entstanden tatsächlich gemeinsam in
München Obergiesing, Am Bergsteig 5.
Der Gehweg ist seit damals schmaler geworden, wie man an der
Anzahl der Bodenplatten sehen kann.
Im Szenenbild mit Eder vor dem Haus (hier eine Montage aus zwei
Einstellungen) waren es noch 12-13 Platten, heute ist der Gehsteig nur
noch 6-7 Platten breit.
Abgesehen von einer wieder renovierten und neu gestrichenen Hausfassade
ist hier ansonsten alles gleich geblieben; insbesondere die
Wappen und Ziersimse sind noch original erhalten.
Im selben Haus wurde nach unseren Informationen auch die
Treppenhausszene aus der Folge
Auf heisser Spur
gedreht.
(Mit allerbestem Dank an Monja für die Lösung dieses letzten großen Drehorträtsels!)
Das Haus mit Erker und Balkon bei
Google-Maps
(Der grüne Pfeil zeigt genau vor den östlichen der beiden Erker, dessen Balkon der Schröderbachsche ist.)
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