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Über Kobolde und Klabauter


Pumuckl sagt von sich selber, er sei ein Kobold aus dem Geschlecht der Klabautermänner bzw. ein Nachfahre der Klabauter; worauf er sehr stolz ist. Für ihn haben die Klabautermänner eine Art Vorbildfunktion. Ständig träumt er davon, mit einem Segelschiff über das Meer zu fahren, ein Wunsch, der Ursache vieler seiner Erlebnisse ist und damit sogar zum tragenden Element in einigen Geschichten wird (vgl. die Episoden 3, 8, 27)

Eine ganz besondere Geschichte ist Pumuckl und der blaue Klabauter, ursprünglich unter dem Titel Pumuckl geht auf's Meer zurück der Abschluss der Radiohörspielreihe und nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Film. Eder gewinnt beim Preisausschreiben eine Reise und auf dem Weg zu dem tropischen Ziel begegnet Pumuckl auf dem Schiff tatsächlich einem Klabauter! Das ist die einzige Geschichte, in der wirklich eine weitere mythologische/Märchen- Figur auftaucht. In anderen Fällen hofft Pumuckl zwar stark auf ein Treffen mit einem weiteren Kobold (es muss ja gar nicht gleich ein Klabauter sein), aber stets vergebens (z.B. in der Geschichte Der erste April).

Wie sieht das mit Kobolden und Klabautermännern in anderen Literaturquellen aus? Wie werden sie dort beschrieben und wie steht es um die "verwandtschaftliche" Beziehung zwischen diesen Wesen?
Nur ein paar Fragen, die wir versuchen möchten, auf dieser Seite zu beantworten.

Definitionen
  Systematik
    Aussehen
      Sichtbar werden
        Kobolde bekommen und loswerden
          Verhalten, Tätigkeiten, Umgang mit Kobolden
            Klabautermänner
              Woher kommen sie?
                Infos aus den Pumucklgeschichten

 Definitionen vor


An dieser Stelle werfen wir zuerst einen Blick in verschiedene Lexika, wie dort die Begriffe Kobold und Klabauter definiert werden:

Modernes Universallexikon, Lexikographisches Institut München, 1984:
Kobold: im Volksglauben wohlwollender, zuweilen aber auch neckischer oder bösartiger Hausgeist, den man nicht vergrämen darf.
Klabautermann: (von 'kalfatern' = ein Boot mit Teer und Werg abdichten), Schiffskobold, der mit dem Kalfathammer klopft und zum Ausbessern der Schiffswand mahnt und auch drohendes Unheil anzeigt.

Der Brockhaus, F. A. Brockhaus GmbH. Leipzig - Mannheim 1998:
Kobold: ("Walter des Hauses"), im dt. Volksglauben (auch tück.) Geist im Haus- und Hofbereich; zwergenhaft klein, bringt Wohlstand, spielt Schabernack; trägt regional versch. Namen.
Klabautermann: (zu kalfatern), Volksglaube: Schiffskobold, der Segelschiffe begleitet und druch Hämmern auf Schäden hinweist.

M. Page, R. Ingpen, Faszinierende Welt der Phantasie, Weltbild Verlag GmbH, Augsburg, 1991:
Kobolde: Jeder Haushalt sollte einen Kobold haben, denn er erweist sich als ein höchst nützlicher und verläßlicher, dienstbarer Geist. Diese kleinen Männlein arbeiten unermüdlich im Haus, das ihnen Unterschlupf bietet. Sie schleppen Wasser, melken die Kühe, sammeln die Eier ein, striegeln die Pferde, spalten Holz und fegen den Hof.
Sie verlangen nicht viel zum Dank für ihre Mühen. Die Abfälle vom Mittagstisch reichen ihnen, doch wenn die Hausfrau vergißt, sie ihnen zu geben, sinnen sie auf Rache. Dann zerschlagen sie Geschirr und lassen sie über den Fußabstreifer stolpern. Dann erinnert sie das hinterlistige Gekicher der Kobolde daran, daß sie vergessen hat, ihnen etwas zu essen hinzustellen.

Kobold in der deutschen Wikipedia.
Klabauter in der deutschen Wikipedia.

Dank eines Freundes fand sich ein sehr langer Artikel über Kobolde in Bächtold - Stäubli (Hrsg.), Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens. Dazu gab es auch eine Seite über Klabauter. Teile dessen, was dort beinahe umfassend über Kobolde zusammengetragen wurde, möchten wir hier wiedergeben und mit Pumuckl vergleichen. Es finden sich darin auch die oben schon erwähnten Punkte wieder.
Soweit keine anderen Angaben erfolgt sind, stammen also alle folgenden Informationen und Zitate (kursiv gesetzt) aus Bächtold - Stäubli (Hrsg.), Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Band 5 und Band 6.
 Systematik vor


Zu allererst muss man feststellen, dass der Begriff "Kobold" als Überbegriff für die verschiedensten Haus- und Naturgeister Verwendung findet und es eine Unmenge an regional verschiedenen Bezeichnungen und Namen für derartige Wesen gibt. Ebenso unterschiedlich sind die Eigenschaften, das Auftreten und Aussehen der verschiedenen "Kobolde". Eine gute Zusammenfassung beinhaltet folgendes Zitat zum Ursprung des Kobolds:
Neben den Namen zeigen die zahllosen Überlieferungen über den Kobold, dass sich schon in alter Zeit Verehrung von Hausgötzen, Gerätfetischismus, zufällige Personifikationen, Glaube an verschiedene Naturwesen, Wald- und Feldgeister, an Toten- und Ahnengeister untrennbar vermischt haben. Daraus erklären sich die bes. widerspruchsvollen Überlieferungen über den Kobold. Seit dem 13. Jh. ist wohl kein wesentlicher Zug mehr zur Koboldvorstellung hinzugekomme. Eine genaue Abgrenzung gegen verwandte Gestalten ist unmöglich.
Als Schiffsgeister bzw. Schiffskobolde reihen sich die Klabautermänner natlos in diese Reihe und damit in die große Koboldsfamilie ein.
Zu Pumuckls Leidwesen muss man aber auch die Heinzelmännchen in die Reihe der Kobolde aufnehmen, siehe auch unten. Zwerge gehören allerdings nicht dazu. Werden auch die wenigsten Kobolde als so stämmig wie die Zwerge beschrieben, so kann man sie vom Äußeren her zwar nicht unbedingt unterscheiden, aber Zwergen fällt eindeutig der Bergbau, verbunden mit entsprechenden Schmiede- und Zauberkünsten zu (vgl. M. Page, R. Ingpen, Faszinierende Welt der Phantasie, Weltbild Verlag GmbH, Augsburg, 1991). Dabei sind ihnen die Menschen normalerweise recht egal; ganz im Gegensatz zu den Kobolden, die auf verschiedenste Weise immer einen Bezug zu den sie umgebenden Menschen haben.
 Aussehen vor


Es gibt letztlich nur wenige Eigenschaften, die die unterschiedlichen Kobolde alle verbinden. In quasi allen Überlieferungen werden sie aber als "klein" beschrieben und trotz verschiedenster Kleidung scheinen sie nur in sehr seltenen Fällen Schuhe zu tragen, was sogar so weit geht, dass man sie aus dem Haus vertreiben kann, wenn man ihnen Schuhe anbietet.
Sollten sie sich einmal zeigen, erscheinen sie je nach Literaturquelle in den unterschiedlichsten Formen. Häufig werden sie mit menschlicher Gestalt beschrieben die von kleinen, verunstalteten oder auch hübschen Kindern bis zum alten (aber nicht unbedingt hässlichen) Hutzelmännchen reicht. Ihre Kleidung variiert von nackt über blaue Hosen und die verschiedensten Regionaltrachten bis hin zu Samtrock und Perlenstiefel. Sehr wichtig ist häufig eine auffällige Kopfbedeckung. Das Gesamterscheinungsbild geht von grün (bei Naturgeistern) über weiß und grau bis zu rot. Dabei werden nicht selten auch rothaarige, struwelige Kobolde, wie "unser" Pumuckl erwähnt.
Neben der menschlichen Gestalt zeigen sich Kobolde auch als Tiere. Insbesondere treten sie in Form verschiedener Kleintiere auf, die man in der Nähe von Haus und Hof antraf. Das geht dann vom Kater bis zum Hahn und vom Käfer bis zur Schlange oder Kröte. Feuergeister und Herdkobolde zeigen sich auch in Flammengestalt.
 Sichtbar werden vor


Sehen kann man Kobolde aber nur recht selten. Kinder, Sonntagskinder sehen den Kobold, Kranken erscheint er zuweilen bei Vollmondschein, werden bei Bächtold - Stäubli verschiedene Quellen zitiert. Ebenso wird angeführt: Alle Kobolde haben eine Mütze oder einen Hut, der sie unsichtbar macht. Und speziell zu den Klabautern gibt es noch den Hinweis: Wer aber am 22.2. um Mitternacht geboren ist, der kann den Klabautermann sehen.
Beim Pumuckl ist das Sichtbarsein an den Meister Eder gebunden und damit ebenso an seinen Aufenthaltsort, denn nach den von ihm zitierten Koboldsgesetzen wird er sichtbar, wenn er an etwas hängen oder kleben bleibt, das einem Menschen gehört und er muss dann für immer bei diesem Mensch bleiben und ist nur für diesen auch sichtbar. In der Überlieferungen liegt es abgesehen von den obigen Spezialfällen normalerweise im Ermessen des Kobolds, wem er sich zeigt.
 Kobolde bekommen und loswerden vor


Neben der Bindung an einen Menschen (wie beim Pumuckl an den Meister Eder) werden bei den Hauskobolden auch Bindungen an ganze Familien oder aber an Gebäude und Gebäudeteile wie alte Balken, die Türschwelle oder Möbelstücke beschrieben. Ebenso zahlreich sind die Möglichkeiten, zu einem Kobold zu kommen Sehr häufig suchen sich die Kobolde aber selbst die Häuser aus, in denen sie wohnen möchten. Mit Grütze, Butter, Milch, einer Wohnniesche u. Ä. kann man ihn zusätzlich anlocken. Daneben kann er beschworen, gestohlen, gefangen und sogar gekauft werden (in Auerbachs Keller in Leipzig).
Pumuckl muss für immer (wohl bis an dessen Lebensende) beim Meister Eder bleiben, es sei denn, er bleibt erneut an etwas hängen, das einem anderen Menschen gehört und wird von diesem auch gesehen; vgl. z. B. Eder bekommt Besuch. Diese Regel wird allerdings im Film Pumuckl und der blaue Klabauter missachtet, als Pumuckl am Ende wieder zum Schreiner zurückkehrt, obwohl ihn der Schiffskoch inzwischen gesehen hat. Die Methoden, einen Kobold wieder loszuwerden, die bei Bächtold - Stäubli zusammengetragen wurden sind ebenso zahlreich, wie die Koboldstypen. Man kann ihn verjagen, verkaufen, austreiben, verbannen, das Haus abbrennen. Ebenso kann er aber auch vergrault werden wenn man ihn vernachlässigt oder beschimpft; manche wird man niemals los, andere gehen irgendwann von selbst.

Siehe auch: Woher kommen sie?
 Verhalten, Tätigkeiten, Umgang mit Kobolden vor


Wie leicht man einen Kobold wieder los wird, hängt häufig damit zusammen, wie nützlich sie sind. Nicht selten legen die in den Überlieferungen beschriebenen Kobolde ein Verhalten an den Tag, das Pumuckl ausschließlich den Heinzelmännchen zuordnen würde. Letzlich muss man aber zugestehen, dass Heinzelmännchen auch nur ein Extremfall unter den Kobolden sind. Wenn auch die meisten Kobolde im Haushalt helfen (Kehren, Kühe melken, auch verschiedene handwerkliche Tätigkeiten), so wird doch kaum einer als durchwegs nur "gut" beschrieben. Viele treiben wie Pumuckl ihren Schabernack und mehr oder weniger harmlose Streiche. Für ihre gute Arbeit müssen sie mit Essen, sehr häufig, und das trifft auch speziell auf die Klabauter zu, mit einer Schüssel Milch als Nahrung versorgt werden. Daneben wird berichtet, man müsse ihnen verschüttete Milch oder verschüttets Bier lassen, oder auch Grütze, Butter oder Semmeln. Gelegentlich sollen sie auch Spielsachen erhalten. Sowohl das Bier, als auch die Spielsachen erinnern stark an Pumuckl, der gerne Bier trinkt und im laufe seines Lebens beim Meister Eder auch etliche Spielzeuge erhält; vgl. die Geschichten 28, 47 und besonders 78.
Kritisch wird das Zusammenleben mit Kobolden erst dann, wenn die erwarteten Entlohnungen für ihre Arbeit ausbleiben oder wenn man sie generell ärgert oder reizt. Dann kann ihre Rache über bloses Poltern und einfachen Schabernack weit hinausgehen, was vom Anzünden des Hauses über das Töten von Vieh bis zum Verursachen von Krankheit und Tod gehen kann. Dass Pumuckls Rache nicht so extrem ausfällt wissen wir natürlich, aber auch er lässt es sich nicht so einfach gefallen, wenn man ihn oder seinen Meister Eder ärgert; vgl. daneben die Geschichten 8, 12, 26 und 34.
Eine Gemeinsamkeit des Pumuckl mit anderen beschriebenen Kobolden besteht darin, dass er gerne mit den Kindern spielt, wie z. B. in Geschichte 30 oder 79. In den Überlieferungen finden sich auch häufig globalere Aussagen, dass Kobolde ihren "Besitzern" zu Wohlstand und Ansehen oder zu Glück und Gesundheit verhelfen. In viellerlei Hinsicht kann man auch Pumuckls Wirken auf das Leben des Meister Eder als sehr positiv einstufen.
Nicht zuletzt haben die meisten Kobolden noch gemeinsam, dass sie über ihre gelungenen Streiche - oder auch einfach nur so - sehr gerne lautes und ausgiebiges Gelächter ausstoßen, was uns vom Pumuckl nur allzu bekannt ist.
 Klabautermänner vor


Zum Schluss doch noch ein paar konkretere Worte zu dieser speziellen Sorte Kobold, zu deren direkten Nachfahren sich Pumuckl zählt.
Ihr Aussehen wird genauso vielgestaltig beschrieben wie das der anderen Kobolde auch. Dazu tragen sie aber immer den "Kalfathammer", mit dem sie klopfen um auf drohendes Unheil oder Schäden am Schiff hinzudeuten und mit dem sie bei Reparaturen auch selber Hand anlegen. Klabautermänner sind wohl genauso launenhaft wie die meisten Kobolde auch und treiben ebenso ihren Schabernack mit der Mannschaft.
Auf ein Schiff kommen sie häufig direkt beim Bau, zumeist mit einem Balken, oder sie gehen in einem fremden, fernen Land an Bord. Von Bord gehen sie selten, gelegentlich aber um das Eintreffen des Schiffes im Hause des Kapitäns anzukündigen. Verlassen werden sie ein Schiff aber, wenn es von seiner nächsten Reise nicht zurückkehren wird.
Interessant ist, dass der Glaube an die Klabauter mit dem Abnehmen der Segelschiffahrt so gut wie verschwunden ist. Vielleicht haben Pumuckls Vorfahren zu diesem Zeitpunkt das Meer entgültig verlassen und vielleicht die meisten sogar diese Welt.
 Woher kommen sie? vor


Über die Fortpflanzung von Kobolden ist bisher nichts bekannt. Pumuckl scheint weder Eltern zu haben, noch jemals in seinem Leben einem weiteren Kobold begegnet zu sein jedenfalls bis zu der Geschichte mit dem blauen Klabauter (siehe auch Kinofilm "Pumuckl und der blaue Klabauter"). Auch wird niemals erwähnt, wo er herkommt und was er vor seiner Zeit beim Schreinermeister so getrieben hat... Und was ist eigentlich mit den Klabauterfrauen und Koboldienen/Koboldinnen ...? Seine Hoffnung, einer solchen zu begegnen, äußert Pumuckl durchaus auch einmal. Siehe: Das Gespenst im Gartenhaus.
In einzelnen Geschichten erwähnen Kobolde tätsächlich, dass sie verheiratet wären. Die weiblichen Kobolde treten aber nie selbst in Erscheinung. Daneben gibt es einzelne Überlieferungen zu Hochzeitszügen von Kobolden. Insgesamt müssen Kobolde auch nicht unbedingt alleine auftreten, sondern durchaus auch in Gruppen (vgl. die Heinzelmännchen, die auch dazu gehören, oder verschiedene Naturgeistergruppen).
Unter den Naturgeistern wie den Waldkobolden finden sich auch gelegentlich weibliche Vertreter. Von diesen ausgehend erscheinen in den nordischen Überlieferungen auch einzelne weibliche Hauskobolde.
Die Geburt eines Kobolds ist aber wohl nirgends verzeichnet. Einmal, aber der Zusammenhang lässt es ziemlich unglaubwürdig erscheinen macht Pumuckl eine Bemerkung in der junge (?) Kobolde vorkommen. In Pumuckl und die Schatulle erklärt er zum Weihnachtsfest: "Kobolde machen ein großes Weihnachtsfeuer, an dem alle kleinen Klabautermänner sitzen."
Dagegen gibt es verschiedenste Aussagen über ihr Entstehen. Häufig und besonders im Falle der Klabauter, treten sie auf, wenn beim Bau (eines Hauses oder Schiffes) Holz von einem Baum verwendet wurde, unter dem ein besonderer Mensch oder ein Kind begraben wurde, dessen Seele sich dann im Baum befindet. Daneben kann auch geschnitzten Figuren oder Werkzeugen Leben eingehaucht werden usw.
Was man in dieser Hinsicht über Pumuckl sagen könnte, haben wir auf einer eigenen Seite zusammengestellt: Woher kommt Pumuckl?
 Infos aus den Pumucklgeschichten vor


Eine kleine Sammlung von Informationen über Kobolde und Klabauter aus den Pumucklgeschichten

In der Geschichte Der große Krach sagt Pumuckl: "Klabauter hüten Schätze." - Ist das nur eine sinnlose Ausrede für das gestohlene Armkettchen - oder mehr...?

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Dies ist eine private Pumuckl-Fan-Homepage. Pumuckl von Ellis Kaut, Lizenz bei der Buchagentur GmbH. Originalentwurf Pumucklfigur von Barbara von Johnson, Darstellungen von Béla Ternovszky, Brian Bagnall, Barbara von Johnson. Pumuckl ist ein Hörspiel des BR, eine Fernsehserie des BR und INFAFILM. Buchrechte bei Lentz Verlag, München, vertreten durch Kosmos Verlag, Stuttgart. Fizzibitz von Ellis Kaut ist ein Hörspiel des WDR.
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