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Eders Neffe Dieter überredet diesen zu einer Bergtour.
Pumuckl muß natürlich wieder mit.
Also sind die drei dann am Wochenende unterwegs,
der Kobold wird im Rucksack untergebracht.
Bei einer von Dieter eingeleiteten Rast, entwischt der
Kobold aus dem Rucksack. Er will auch draußen bleiben,
und damit der Schreiner immer weiß,
wo sich der Pumuckl aufhält, pipst dieser von Zeit zu Zeit.
Das fällt nicht weiter auf, bis sie aus dem Wald rauskommen.
Dann fängt Pumuckl auch noch an, mit Steinen zu schmeißen,
was den Meister Eder vollkommen wütend macht
und er den Kobold wieder in den Rucksack einsperrt.
Aber schon nach kurzer Zeit weiß der Klabauternachfahre
nicht wie ihm geschieht, als er das unbestimmte,
angsterfüllende Gefühl eines drohenden Unwetters erfährt.
Panisch macht er den Schreiner darauf aufmerksam,
der sich zuerst argwöhnisch umschaut, aber
dann doch bedrohliche Wolken am Horizont entdeckt.
Er versucht seinen Neffen zur Umkehr zu bewegen,
doch der ist weder gebirgserfahren noch einsichtig
und geht einfach weiter. Eine zeitlang geht der Schreiner noch mit,
aber als dann noch Nebel auftaucht,
ist er fest entschlossen umzukehren.
Doch Dieter will nicht hören.
Also läßt
er den Kobold raus, der sich Dieters Uhr holen soll,
um so eine vorgetäuschte Suche zu starten,
damit sie Dieter überhaupt zur Umkehr bewegen können.
Der Plan geht auch auf, und so lenkt der Schreiner
seinen Neffen geschickt zu einer Hütte, wo sie sich
unterstellen und so
gerade noch dem Unwetter entgehen können.
Da taucht dann auch wieder die Uhr auf und überglücklich
über Pumuckls Spürsinn,
kauft Meister Eder dem Kobold, als sie wieder unten sind,
eine Tafel Schokolade.
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