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In der Schreinerwerkstatt des Schreinermeisters Franz Eder geht an diesem
Tag alles drunter und drüber; nichts ist mehr da, wo er es hingelegt
hatte, Sachen fallen runter usw. Als er meint, den vermeintlichen Übeltäter
gesichtet zu haben, wirft er mit einem Holzscheit in diese Richtung. Zu
seiner Überraschung erscheint ein kleiner Kobold (Pumuckl) an
seinem Leimtopf klebend.
Nachdem er sich dessen Existenz und
Sichtbarkeit einigermaßen sicher ist, geht er ins Wirtshaus zu
seinem Stammtisch. Als er ihnen vom Pumuckl erzählt, verspotten
sie ihn, bis er selber daran zweifelt.
Zurück in der Werkstatt
sieht auch alles danach aus, daß er doch nur geträumt
hatte. Als jedoch einer Kundin im Laden einiges auf den Kopf fällt,
weiß Meister Eder, daß er doch nicht spinnt. Der Pumuckl
hingegen ist gar nicht so froh über sein Sichtbarsein.
Dann kommt
noch der Bernbacher (der Schlossermeister und Eders Freund) vorbei, um sich nach
Eders Befinden zu erkundigen. Als er wieder geht, folgt ihm Pumuckl
und stellt bei ihm zu Haus alles mögliche an, so daß Bernbacher
beinahe nicht zu der Ehrenvorstellung seines Gesangsvereins kommt.
Außerdem glaubt er inzwischen selber an Gespenster, da die
Eintrittskarten verschwunden sind, die er jedoch gedankenlos beim
Schreinermeister hat liegen lassen und nun dem Kobold die Schuld daran
gibt.
Und was zum richtigen Sichtbarsein dazugehört ist Hunger, den
Pumuckl nun bekommt. Die folgende Brotzeit nutzt der Schreinermeister
dafür, sich mit dem Kobold ausgiebig zu unterhalten.
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