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Im Vergleich zu dem oben erwähnten, flüstert Pumuckl in der
Fernsehfolge erst in der Wirtschaft dem Eder zu, dass er nicht wüsste, wo rechts
und links sei.
Meister Eder meint deshalb beiläufig
"... so wahr da rechts und da links ist ..."
und deutet in die jeweilige Richtung
damit der Pumuckl die Schlüssel für ihr kleines Zauberkunststück
richtig verteilt.
In der Geschichte
Pumuckl und die Kopfwehtabletten
verwechselt er ebenso rechts und links, und wirft deshalb den Brief an der falschen Tür ein.
Lediglich im
Pilotfilm
gibt es eine
Szene auf der Kommode im Schloss
in der Pumuckl von "rechts" und "links" spricht und die Richtungen korrekt andeutet dabei.
In der gleichen Szene der zugehörigen Fernsehfolge
Pumuckl und das Schloßgespenst
fehlt diese korrekte Andeutung auch wieder.
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 Goof |
Im Hörspiel heißt Bernbacher mit Vornamen "Schorsch",
in dieser Fernsehfolge hingegen "Karl".
Als Bernbacher zum Eder in die Werkstatt kommt, um ihm die Geschichte
vom Zacharias und dessen Kobold aufzutischen, fährt Eder hoch:
"Was ist jetzt? Ja der Bernbacher, Karli grias di Gott".
Ebenso Zacharias begrüßt Bernbacher mit "Karl".
Im Gegensatz dazu wird er aber in den weiteren Fernsehfolgen
(vgl. z.B. Anfang der Folge
Eders Weihnachtsgeschenk)
auch mit "Schorsch" (also Georg) angeredet.
(Vielen Dank an Martin K. und Markus D. für die Hinweise!)
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Die Drechslereiszenen dieser Folge wurden wohl hauptsächlich
zwischen dem 29. und 31.10.1979 (Mo-Mi) gedreht.
Die Daten dieser drei Tage finden sich auf drei Autogrammkarten von Gustl Bayrhammer,
Willy Harlander und Volker Prechtl, die P. Seiler damals bekommen hatte.
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Der bekannte Schauspieler Volker Prechtl, der hier den Drechslermeister Zacharias spielt, hat auch
einen kurzen Auftritt im Pumuckl-Kinofilm
Pumuckl und der blaue Klabauter
von 1994.
Dort sieht man ihn als einen der Stammtischbrüder von Eder, allerdings ohne dass ein
Name für die Figur fällt, die er spielt.
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| Drehort |
Diese Fernsehfolge beginnt und endet in der Gastwirtschaft.
Allerdings passiert dabei etwas seltsames, und man kann nur
spekulieren, ob das Absicht oder ein Versehen war beim Schneiden
der Folge: Bevor man die vertrauten Räumlichkeiten mit dem
Stammtisch sieht, die wie gewohnt aus der
Gaststätte Kandler
in Oberbiberg stammen, wird jeweils eine Außenansicht
gezeigt.
Nur eben jeweils eine andere.
Als erste Einstellung der Folge sieht man das nächtlich
erleuchtete Gasthaus "Bogenhauser Hof" in der
Ismaningerstr. 85 in München-Bogenhausen.
Hier links
mit einem Vergleichsbild vom August 2007 und einer deutlich
aufgewerteten Straßenbahnhaltestelle.
Am Ende der Folge wird uns als Außenansicht dann
wieder die gewohnte
Gaststätte "Zum Huterer"
an der Ecke Grütznerstraße - Wiener Platz gezeigt.
Hier noch der "Bogenhausener Hof" im Satellitenbild bei
Google-Maps
(Googles grüner Pfeil zeigt genau verkehrt herum zur Blickrichtung auf den Bildern.)
"Was, Bremerstrass, ja jetzt sei mir net bös', des is ja durch die
ganze Stadt durch, des is der nächste Weg." sagt Eder, nachdem
ihm sein Freund Bernbacher in der Fernsehfolge erzählt hat, wo besagter
Drechslermeister Zacharias wohnt. Und in der Tat, der nächste Weg
ist es auch nicht, wenn man von
Eders Werkstatt
dorthin will, wo diese Aufnahmen entstanden.
Sucht man den Weg von der U-Bahnstation Maillingerstraße, dann kommt
man in der Tat erst einmal dort vorbei, wo auch Eder vorbei kam auf seinem
Weg: An der Ecke Blutenburgstraße - Birkerstraße.
Das linke Bild zeigt Meister Eder und den Pumuckl direkt vor der
Ecke des Blutenburgtheaters. Im rechten Bild vom August 2007 stehen
inzwischen Bäume in einer neu gestalteten Blutenburgstr.
Diese Straßenecke bei
Google-Maps
(Googles grüner Pfeil zeigt ziemlich genau dort hin, wo Eder und Pumuckl gerade stehen.)
Im Hinterhof der
Blutenburgstraße 84 in der Max-Vorstadt
gibt es auch heute noch eine Drechslerei. Auf dem linken Bild aus
der TV-Folge fährt gerade der Mechaniker Schmitt in den Hof
um dem Auto des Schlossers auf die Sprünge zu helfen. Rechts
daneben zum Vergleich ein Foto aus der Hofeinfahrt vom Juni 2004 auf
eine inzwischen begrünte Blutenburgstraße.
Direkt in der Verlängerung dieser Hofeinfahrt führt eine
Treppe eine Ebene hinunter zum Eingang der Drechslerei.
Neben dieser Treppe befindet sich auch der Lastenaufzug, den
Rosl Mayr als schrullige Nachbarin
beständig nutzt. Im Vergleichsbild vom Juni 2004 gibt
es keinen Lastenaufzug mehr, dafür ein paar neugierige
Pumucklfans die den Eingang zur Drechslerei bestaunen.
Der Drechslereihof bei
Google-Maps
(Googles grüner Pfeil zeigt direkt in den Hof)
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Verwendet
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In der Hörspielproduktion
Kleine Fische 2 - Des neie Radl
(2006) von Sebastian Kuboth
wurde die Figur Frau Maurer stimmlich eindeutig an die von
Rosl Mayr
gespielte kauzige Alte angelehnt.
Ganz dicht an deren Text ist Frau Maurer, als sie auf dem Flohmarkt feststellt:
"Sehn's Frau Sasshofer, a so a Spuizeugeisenbahn hat mei Alter a immer g'habt."
Rosl Mayr stellt an Bernbachers Auto fest:
"Ah, de Schraubn kenn ich, die hat mei Alter auch immer verkehrt rein gschraubt."
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