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Zum zehnten Jahrestag von Pumuckls Auftauchen in der Werkstatt besorgt
der Schreiner ein Geschenk für seinen Kobold:
Ein aufzieh- und lenkbares Auto, in dem der Pumuckl auch sitzen kann.
Nach der Übergabe spielen die beiden über eine Stunde
lang zusammen mit dem Auto: Meister Eder zieht auf und der Pumuckl fährt.
Doch der Schreiner muß auch mal wieder weiterarbeiten und so
baut er seinem Hausgeist eine Rampe, die er immer wieder runterfahren kann.
Das ist diesem zu umständlich, aber den Gang auf den
Hof oder sogar auf die Straße mit dem Auto verbietet ihm Meister Eder,
also begnügt er sich damit.
In Eders Arbeitspause jedoch macht sich der Pumuckl auf nach draußen.
Alles geht ganz gut, bis er einer alten Dame zwischen die
Füße fährt. Die verdächtigt gleich zwei Kinder,
die zufällig vorbeikommen und drückt ihnen sowohl eine
Moralpredigt als auch das Auto auf.
Entrüstet über die Beschuldigung behalten sie es
und gehen heim, wobei sie durchgehend gezwickt werden.
Aber der Kobold kann ihnen sein Auto nicht wieder wegnehmen.
Wutentbrannt kehrt er in die Werkstatt zurück und erzählt
dem Schreiner eine Geschichte über zwei räuberische Buben,
die sein Auto gestohlen haben, bis ihm die Wahrheit rausrutscht.
Also bekommt er keine Unterstützung vom Meister.
Parallel dazu schimpft die Mutter die Jungen,
daß sie einfach das Auto mitgenommen haben und
heißt sie es zurückbringen.
Da sie diesmal einen anderen Weg gehen, begegnet ihnen der Kobold nicht, und
findet so auch sein Auto nicht wieder.
Die Jungen stellen das Auto in die Hofeinfahrt.
Weil sie aber neugierig sind, verstecken sie sich im Hof,
um zu sehen, wem das Auto denn nun gehört.
Dabei entdeckt sie der Schreiner, erhält auf diese
Weise das Auto und versteckt es.
Von seiner erfolglosen Suche zurück sorgt Pumuckl
erst einmal für Unordnung in der Werkstatt,
die er aber dann doch wieder mißmutig beseitigt,
um sein Auto wiederzubekommen, nachdem ihm der Meister
gezeigt hat, daß es wirklich wieder da ist.
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