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Nachdem wieder ein Kunde etwas beim Schreinermeister hat liegen lassen,
beratschlagen er und sein Kobold, wie dieser den Meister auf solche
Sachen hinweisen kann, ohne das gleich alle in Ohnmacht fallen.
Sie einigen sich auf Hundegebell.
Da aber an diesem Tag kein weiterer Kunde kommt,
ist der Pumuckl schon sehr nervös. Als sie beide einkaufen gehen,
bemerkt der Nachfahre der Klabautermänner in der Metzgerei ein
Markstück am Boden liegen, und den heruntergefallenen Handschuh eines
Kunden den sie auf dem Weg getroffenen haben. Auf beides macht er durch
Bellen aufmerksam.
Dadurch erweisen sich beide Situationen als äußerst peinlich.
Doch es geht noch weiter. Da der Schreinermeister nicht gewillt ist,
dem Kobold Schokolade zu kaufen, verursacht dieser einen kleinen Auflauf
auf der Straße, weil alle glauben, daß ein Hund in Not sei.
Die Leute wollen schon beinahe die Feuerwehr holen, da sie annehmen,
daß der "Hund" in einen Keller gefallen ist.
Meister Eder schreitet jedoch ein und klingelt jemanden aus dem Haus raus,
um den "Hund" aus dem Keller zu befreien.
Im Keller angelangt ist alles ruhig, und nachdem der Meister
noch etwas von Kobolden erzählt, wird es dem Mann zu viel,
sperrt Meister Eder in den Keller ein, will die Polizei holen
und geht zu den Leuten raus auf die Straße.
Der Pumuckl jedoch holt sich bei diesem Mann den Kellerschlüssel und
lockt mit Hilfe der gekauften Wurst einen richtigen Hund zum Schreinermeister.
Als dieser dann mit eben jenem auf der Straße erscheint,
scheint die Sachlage für alle Beteiligten
geklärt, und die beiden können endlich heim.
Dort beschließen sie, das Bellen wieder abzuschaffen.
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