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Pumuckl geht zuerst zum Ehepaar Lechner, gespielt von Franz Muxeneder und Maria Singer
und dann zum Ehepaar Ramsauer, gespielt von Lisa Fitz und Ludwig Feichtner,
der ja auch die Rosl Mayr synchronisierte.
Und der Herr Ramsauer sagt als es darum geht, welcher Schreiner die Einbausachen
in der Küche anfertigen könnte
"Ja, der Sedlmayr hat viel zu viel zu tun.
Und der Schultes, ah, der braucht fiar so was fünf Johr!".
Hier werden zwei bayerische Schauspieler-Orginale erwähnt, nämlich
Walter Sedlmayr und Willy Schultes, die beide aber mit dem Pumuckl nie auch nur das
allergeringste zu tun hatten, weder in den Fernsehfolgen noch als Hörspielsprecher.
Maria Singer (hier einmalig in der ersten Pumuckl-Staffel als Frau Lechner zu sehen)
taucht übrigens in der zweiten Staffel als "eine" Frau Ramsauer
mehrmals wieder auf.
Den Mann dazu sieht man jedoch nie; der wird nur einmal von ihr sowie von Eder erwähnt
- in Die geheimnisvolle Schaukel.
(Mit allerbestem Dank an Martin K. für diese Hinweise!)
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Die Kundin, Frau Griebl, wird sowohl in der Fernsehfolge als auch im
neuen Hörspiel von Irmgard Henning (-Bayrhammer) gespielt bzw. gesprochen,
der Frau von Gustl Bayrhammer. Im Abspann ist sie mit ihrem Mädchennamen als Irmgard Henning
aufgeführt.
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Solche witzigen Kleinigkeiten wie Pumuckls Toilette ergaben sich oft erst
direkt beim Dreh, und waren vorher nicht geplant.
Bei dieser Toilette handelt es sich z.B. um eine Jux-Aschenbecher, den
einer aus dem Team mitgebracht hatte.
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 Goof |
Als Frau Griebl am Ende der Folge wieder gegangen ist und Eder im Bademantel
weiter Pumuckls Untaten wegschmirgelt, sieht man im Hintergrund, durch
die Fenster zum Windfang, kurz einen
Kopf mit Hut von rechts hinter der Wand hervorblicken.
Im Vergleich mit dem Anblick, als Frau Griebl durch diesen
Hausflur vom Hof hereinkommt, handelt es sich bei dem kurz zu sehenden
Kopf sehr wahrscheinlich um Frau Henning-Bayrhammer, die hinter der Wand
auf das Abdrehen der Szene wartet, statt als Frau Griebel tatsächlich
das Haus verlassen zu haben.
Eder geht jedenfalls unmittelbar darauf oben nach dem Pumuckl sehen,
ohne beim Verlassen der Werkstatt eine ihm auflauernde Frau Griebel zu
bemerken.
(Mit bestem Dank an Richard für das Finden dieses Fehlers!)
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In den Büchern und der alten Hörspielreihe
mit Alfred Pongratz gibt
es diese Geschichte nicht. Hier wird die Schiffschaukel zum ersten mal
in Das Weihnachtsgeschenk (10. Buchgeschichte) erwähnt, wo
Pumuckl sie am Ende zu Weihnachten geschenkt bekommt.
In den Büchern und den Schallplatten schließt sich
dann auch direkt
Pumuckl und die geheimnisvolle Schaukel
als 11. Geschichte an.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Geschichte in der ersten
Radiohörspielstaffel mit Franz Fröhlich bereits existierte,
besonders da sie auch vom WDR als Fizzibitz-Geschichte produziert wurde.
(Vgl. Konkordanz und Pumuckl-im-Radio.de)
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