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Tatsächlich wurden die Dialoge fast identisch übernommen,
die Unterschiede liegen lediglich im Detail:
- Am Offensichtlichsten ist natürlich die Sprache: Die Charaktere (inkl.
Kinder) sprechen alle einen breiten Kölner Dialekt, wie man ihn zum Beispiel
aus der TV-Serie "Hausmeister Krause" kennt. Der Fizzibitz ist "koa
kloana Hausgeist" sondern "nen kleinen Hausjeist".
- Entgegen unseren bisherigen Annahmen gibt es doch einen Erzähler in
den Fizzibitz-Hörspielen. In den 2002 ausgestrahlten Folgen wurden die
Erzählertexte jedoch herausgeschnitten.
- Die Szenenwechsel erfolgen häufig auch durch Musikeinspielungen.
- Zu Beginn und am Ende einer jeden Folge wird das musikalische Thema der
Serie gespielt; zu Beginn singt der Kobold immer dazu.
- Meister Eder heißt mit Vornamen August statt Franz und raucht Zigarren.
- Die zurückhaltende und monotone Stimme des Fizzibitz wurde nachbearbeitet
und mit Effekten versehen. Im Vergleich zur unbearbeiteten Stimme des Pumuckl
klingt sie befremdlich und weit weniger frech. Auch das Krächzen des
Pumuckl vermißt man schmerzlich.
- Es wird nicht gezwickt, sondern gepitscht.
- Meister Eder nennt seinen Kobold gelegentlich "Fizz".
- Viele Folgen enden damit, daß Meister Eder seinem Kobold eine gute
Nacht wünscht. Offensichtlich wurde die Serie fürs frühe Abendprogramm
produziert ("Sandmännchen").
- Den Inhalt von Folge 3,
Fizzibitz ärgert den sangesfreudigen Schlosser,
kennt man heute als die zweite Hälfte von
Spuk in der Werkstatt,
in der der Schlosser Bernbacher seine Eintrittskarten
in Meister Eders Werkstatt verliert.
In der
Radioreihe mit Franz Fröhlich handelte es sich auch noch um eine
eigenständige Folge.
Zu Beginn der Folge findet sich übrigens eine sehr nette Anspielung auf
Das geschnitzte Bett:
Als Bernbacher zu Besuch kommt, bastelt Meister Eder gerade die Puppenbetten!
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Folge 7,
Der Wellensittich und
die geheimnisvolle Schaukel,
ist eine Kombination aus den beiden Pumuckl-Folgen.
Auf ähnliche Weise wurden die beiden Folgen später in der TV-Serie vermischt.
Die Erklärung für die Funktionsweise der Schaukel wirkt allerdings etwas lieblos im
Vergleich zum Hörspiel mit Franz Fröhlich.
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Für Folge 8,
Fizzibitz will gescheiter werden
wurden die beiden Pumuckl-Folgen
Pumuckl und das Geld und
Pumuckl in der Schule
vermischt; allerdings fällt der Besuch in der
Schule sehr kurz aus, der Kobold besucht lediglich den Erdkundeunterricht.
Trotz der ansonsten sehr gründlichen rheinischen Adaption werden auch
dort die bayerischen Alpenrandseen behandelt. Die Pointe mit dem Kaugummi
im Papierkorb fehlt völlig, und daher gibt das Schlußgedicht von
Fizzibitz nur wenig Sinn ("Bleibe lieber hier daheim, klebe lieber an
dem Leim").
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Wahrscheinlich ist auch Folge 4,
Das neue Badezimmer,
bei Fizzibitz erstmals mit der Fortsetzung
Das Schiff in der Wanne
kombiniert worden.
Diese Geschichte gibt es in manchen (Bilder-) Buchversionen auch einzeln und
Ellis Kaut erwähnt sie ebenfalls als separate Geschichte
(In der regulären Buchreihe ist sie jedoch garnicht erschienen.).
Auch in den
Radiohörspielen mit Franz Fröhlich,
die kürzer als die Fizzibitz-Geschichten waren,
war sie als eigenständige Folge produziert worden war.
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