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Nachdem Pumuckl durch den Ofen gekoboldet und somit völlig verrußt ist,
macht er Eder animiert einen schwarzen Fleck auf die Nasenspitze.
Eder greift mit der Hand an die Nase und verreibt den Ruß, jetzt als Realfilm-Fleck auf dem
Nasenrücken.
Dass es diesen Fehler in der Folge gibt ist erstaunlich, denn im Pilotfilm
"Meiser Eder und sein Pumuckl"
wurden exakt die selben Realfilmaufnahmen verwendet.
Hier macht der animierte Pumuckl aber den animiert Fleck korrekt auf Eders
Nasenrücken, dorthin, wo er von Gustl Bayrhammer dann auch aus der
Hand verrieben wird.
Siehe auch
Szenenvergleich Film - Serie.
Als Frau Griebl am Ende der Folge wieder gegangen ist und Eder im Bademantel
weiter Pumuckls Untaten wegschmirgelt, sieht man im Hintergrund, durch
die Fenster zum Windfang, kurz einen
Kopf mit Hut von rechts hinter der Wand hervorblicken.
Im Vergleich mit dem Anblick, als Frau Griebl durch diesen
Hausflur vom Hof hereinkommt, handelt es sich bei dem kurz zu sehenden
Kopf sehr wahrscheinlich um Frau Henning-Bayrhammer, die hinter der Wand
auf das Abdrehen der Szene wartet, statt als Frau Griebel tatsächlich
das Haus verlassen zu haben.
Eder geht jedenfalls unmittelbar darauf oben nach dem Pumuckl sehen,
ohne beim Verlassen der Werkstatt eine ihm auflauernde Frau Griebel zu
bemerken.
(Mit bestem Dank an Richard für das Finden dieses Fehlers!)
Hier liegt in der 6. Minute an der rechten Bettkante eine Jacke.
Ein Ärmel von ihr zeigt nach links.
Wenn Pumuckl in der 8. Minute auf der Jacke steht, liegt sie vollkommen anders da.
Als aber Frau Eichinger wieder kommt, liegt die Jacke in der 9. Minute wieder so wie
am Anfang.
(Mit bestem Dank an Hannes für das Finden dieses Fehlers!)
Meister Eder und Pumuckl kommen mit einem Nahverkehrszug an,
der von einer Diesellokomotive geschoben wird.
Beim An- und Abfahren des Zuges werden aber An- und Abfahrgeräusche eingespielt,
die von Elektrotriebwagen der Münchener S-Bahn stammen.
(Danke an Torsten für diesen Hinweis!)
Es gibt einen Versprecher der Bäurin, der wahrscheinlich keine Absicht war, sonder
ein Versprecher der Schauspielerin ist. Als Meister Eder sie auf der Suche nach
Pumuckl im Stall bei den Ferkeln triff, spricht er sie mit Frau Gschwendner an.
Sie will ihn kurz darauf bitten, beim Einfangen der Ferkel zu helfen und sagt:
"Sie, Herr Gschwendner, äh Herr Eder ...
Wenn man sich die Szenen genau betrachtet, in denen man die Einfahrten sieht,
die dem Vorderhaus gegenüberliegen, so stellt man fest, dass das zwar
anheimelnde Nachszenen sind, die Kastanie am Haus gegenüber aber noch ihr komplettes Laub hat.
Scheinbar wurden diese Szenen im Sommer oder Herbst aufgenommen, mit Sicherheit aber nicht
im Dezember.
Als Erikas Mutter auf der Suche nach dem Kettchen
über den Hof kommt, sieht
man die Mauer, die die am Vorderhaus geparkten Autos verdeckt;
ebenso später, als Erika zum Suchen in die Schreinerei kommt.
Als sie dann in der Werkstatt ist, fehlt die Mauer beim Blick
durch die Fenster hinter Eder.
Statt dessen hat man freie Sicht auf die Autos und den mini-Baum (Ast)
neben dem Kellertreppenaufgang.
(Vielen Dank an
Sebastian
für den Hinweis auf diesen Fehler)
Am Ende dieses ersten Teils der Doppelfolge kommt Eder vom Zurückbringen
des Kettchens wieder über den Hof gelaufen.
In der linken Hand trägt er dabei eine Tasche aus der ganz deutlich
Pumuckls Schaukel herausragt.
Als man in der nächsten Einstellung aus der Werkstatt heraus sieht,
wie Eder das Haus und die Werkstatt betritt, hat er diese Tasche
- eigentlich korrekt - nicht mehr dabei.
Die Szene gehört tatsächlich an das Ende des zweiten Teils
(Der große Krach und seine Folgen),
als Eder vom Bernbacher zurückkommt, dem er Bett und Schaukel
bringen wollte.
Hier wurde die Heimkehrszene absichtlich oder versehentlich zweimal
verwendet.
(Vielen Dank an Markus D. für den Hinweis auf diesen Fehler!)
In dieser Heimkehrszene fehlt zum einen wieder die Mauer
im Hof, zum anderen ist das Hof-Bäumchen zu einem knappen
Stumpf zusammengeschrumpft.
Die hohen Zweige, die beim Blick aus dem Werkstattfenster noch
die Autos überragten, sind verschwunden.
(Vielen Dank an
Sebastian
für den Hinweis auf diesen Fehler)
Eine weitere Änderung, die sonst gelegentlich eher von Folge zu Folge
zu beobachten ist, betrifft das kleine Schränkchen das in
der Werkstatt zwischen Tür und Pumuckls Schiebefensterausgang
hängt.
In vielen Szenen gibt es sich durch einen runden weißen
Aufkleber mit dickem roten Kreuz als Erste-Hilfe-Schränkchen
zu erkennen.
In anderen Einstellungen und (wahrscheinlich früher gedrehten) Folgen
hingegen ist der Aufkleber einfach nur rund und grau-gefleckt.
(Vielen Dank an Jaime für diesen Hinweis)
Als Meiser Eder seiner Nichte die Geschichten über den Pumuckl erzählt,
wird ein Zusammenschnitt verschiedener Szenen gezeigt; hauptsächlich, wie
der Kobold für Eder sichtbar wurde.
Dabei findet sich jedoch eine Szene, die aus Sicht der Reihenfolge der Fernsehfolgen
erst in der Zukunft spielt, aus Fernsehfolge Nr. 19 -
Das Spanferkelessen.
Die Szene zeigt den tobenden Pumuckl auf der Hobelmaschine rumspringen,
weil Eder ihn nicht zum Spanferkelessen mitnehmen will ("... ich bin ein Mit-geh-Kobold!").
In einer Einstellung aus dem Küchenfenster auf den
Hof hinunter kann
man sehen, dass die Mauer, die die Parkplätze vom Vorderhaus verdecken
soll, rechts vor der Kellertreppe einfach aufhört und auch nur wenige
Zentimeter dick ist.
Mit bestem Dank an
Sebastian
für das Finden dieses Fehlers!
Rosl Mayr
als Nachbarin des Drechslermeisters will in ihre Wohnung,
nachdem sie 3-4 Mal
hintereinander gesagt hat "Ich habe auch gesehen, dass KEIN Schliessl da war!"
Allerdings geht die Schauspielerin nur durch die Haustür.
Man kann sehr gut sehen, dass sie dann - statt weiter Richtung
Wohnung zu gehen - einfach hinter der Tür stehen bleibt.
Mit bestem Dank an
Sebastian
für das Finden dieses Fehlers!
Im Hörspiel heißt Bernbacher mit Vornamen "Schorsch",
in dieser Fernsehfolge hingegen "Karl".
Als Bernbacher zum Eder in die Werkstatt kommt, um ihm die Geschichte
vom Zacharias und dessen Kobold aufzutischen, fährt Eder hoch:
"Was ist jetzt? Ja der Bernbacher, Karli grias di Gott".
Ebenso Zacharias begrüßt Bernbacher mit "Karl".
Im Gegensatz dazu wird er aber in den weiteren Fernsehfolgen
(vgl. z.B. Anfang der Folge
Eders Weihnachtsgeschenk)
auch mit "Schorsch" (also Georg) angeredet.
(Vielen Dank an Martin K. und Markus D. für die Hinweise!)
Am Ende des ersten Teils dieser Doppelfolge kommt Eder vom Zurückbringen
des Kettchens wieder über den Hof gelaufen.
In der linken Hand trägt er dabei eine Tasche aus der ganz deutlich
Pumuckls Schaukel herausragt.
Als man in der nächsten Einstellung aus der Werkstatt heraus sieht,
wie Eder das Haus und die Werkstatt betritt, hat er diese Tasche
- eigentlich korrekt - nicht mehr dabei.
Die Szene gehört tatsächlich an das Ende des zweiten Teils
(17. Der große Krach und seine Folgen),
als Eder vom Bernbacher zurückkommt, dem er Bett und Schaukel
bringen wollte.
Hier wurde die Heimkehrszene absichtlich oder versehentlich zweimal
verwendet.
Mit bestem Dank an Markus D. für das Finden dieses Fehlers!
Als Erikas Mutter auf der Suche nach dem Kettchen
über den Hof kommt, sieht
man die Mauer, die die am Vorderhaus geparkten Autos verdeckt;
ebenso später, als Erika zum Suchen in die Schreinerei kommt.
Als sie dann in der Werkstatt ist, fehlt die Mauer beim Blick
durch die Fenster hinter Eder.
Statt dessen hat man freie Sicht auf die Autos und den mini-Baum (Ast)
neben dem Kellertreppenaufgang.
Mit bestem Dank an
Sebastian
für das Finden dieses Fehlers!
Beim Intro der 2. Staffel ist
an zwei Stellen der Hintergrund anders. So steht dann auch nicht mehr
"Ein Film von Ulrich König"
dran, sondern
"Regie: Ulrich König".
Die Buchstaben, die in der
Luft fliegen, sind aber eindeutig die, für den Satz:
"Ein Film von Ulrich König".
Es sind die gleichen Buchstaben wie in der ersten Staffel.
Sie formen sich dann aber merkwürdigerweise zu
"Regie: Ulrich König".
Mit bestem Dank an Hannes für das Finden dieses Fehlers!
Und noch eine kleine Unsauberkeit aus dem Weihnachtsgeschenk, die
wahrscheinlich der Hörspielgeschichte geschuldet ist:
Eder bekommt vom Bernbacher einen schmiedeeisernen Kerzenständer
geschenkt und meint darauf hin, dass man als Schmied ja so was tolles
machen könne, wohingegen ihm nur Holz zur Verfügung
stünde.
In der Fernsehserie ist Bernbacher jedoch Schlosser ... aber
wahrscheinlich grenzt das schon an Haarspalterei.
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