back I. startStart - Verfilmung - Filmfehler goAusstattung goFilmgags next


Filmfehler - Goofs


Keine Produktion, kein Regisseur ist vollständig dagegen gefeit, dass sich in das endgültig veröffentlichte Werk doch noch der ein oder andere Fehler eingeschlichen hat. Diese sogenannten "Goofs" für die Pumuckl-Serie und Filmproduktionen wollen wir auf dieser Seite sammeln.
Wenn jemand etwas Neues findet, das auch in diese Kategorie fällt, freuen wir uns, wenn er hier vorbeischaut um uns eine Mail zu schicken.

Filmfehler
  ungewolltes Productplacement



 Filmfehler vor


2. Das verkaufte Bett

Nachdem Pumuckl durch den Ofen gekoboldet und somit völlig verrußt ist, macht er Eder einen zuerst animierten schwarzen Fleck auf die Nasenspitze. Eder greift mit der Hand an die Nase und verreibt den Ruß, jetzt als Realfilm-Fleck auf dem Nasenrücken.
Dass es diesen Fehler in der Folge gibt ist erstaunlich, denn im Pilotfilm Meiser Eder und sein Pumuckl wurden exakt die selben Realfilmaufnahmen verwendet. Hier macht der animierte Pumuckl aber den animiert Fleck korrekt auf Eders Nasenrücken, dorthin, wo er von Gustl Bayrhammer dann auch aus der Hand verrieben wird.
Siehe auch Szenenvergleich Film - Serie.

3. Das neue Badezimmer

Als Frau Griebl am Ende der Folge wieder gegangen ist und Eder im Bademantel weiter Pumuckls Untaten wegschmirgelt, sieht man im Hintergrund, durch die Fenster zum Windfang, kurz einen Kopf mit Hut von rechts hinter der Wand hervorblicken. Im Vergleich mit dem Anblick, als Frau Griebl durch diesen Hausflur vom Hof hereinkommt, handelt es sich bei dem kurz zu sehenden Kopf sehr wahrscheinlich um Frau Henning-Bayrhammer, die hinter der Wand auf das Abdrehen der Szene wartet, statt als Frau Griebel tatsächlich das Haus verlassen zu haben. Eder geht jedenfalls unmittelbar darauf oben nach dem Pumuckl sehen, ohne beim Verlassen der Werkstatt eine ihm auflauernde Frau Griebel zu bemerken.
(Mit bestem Dank an Richard für das Finden dieses Fehlers!)

4. Das Schloßgespenst

Zu Beginn dieser Folge sieht man zwei direkt aufeinander folgende Einstellungen der Werkstatt von außen. Zwischen Tür und Werkstattfenster steht ein etwas undefinierbares Möbelstück. Diese beiden Einstellungen unterscheiden sich in einigen merkwürdigen Details: In der ersten liegt rechts vor der Werkstatt ein Laubhaufen, vom linken Wohnzimmerfenster über der Werkstatt ist der rechte Flügel offen, das Badezimmerfenster ist offen und das Küchenfenster geschlossen. In der zweiten Einstellung ist der Laubhaufen verschwunden, vom Wohnzimmerfenster ist vielleicht der linke sicher aber nicht der rechte Flügel offen und das Küchenfenster ist geöffnet. Außerdem erkennt man bei genauer Betrachtung (siehe Kellerlichtschacht am Boden), dass das Möbelstück nun etwas mehr vor dem Werkstattfenster steht.
Beide Einstellungen scheinen also nicht unmittelbar nacheinander aufgenommen worden zu sein, möglicherweise sogar an verschiedenen Tagen. Erstaunlich sind allerdings die kaum unterschiedlichen Lichtverhältnisse, sowie kein feststellbarer Unterschied bei den Geranien und den Mülltonnen. Auffällig ist auch, dass das Laub in der Einstellung, die von oben vom Vorderhaus gemacht wurde, genau den Schriftzug Eichinger auf dem Parkplatz vor den Mülltonnen verdeckt.
Eine weitere, in der ersten Staffel aber häufige Diskontinuität fällt auf, wenn man den kleinen Baum am Gitter der Kellertreppe im Auge behält. Ist er in der erwähnten Außenaufnahme nur ein zurückgeschnittenes Stämmchen, so sieht man später, als Butler und Chauffeur wieder in das Auto steigen, zwei lange fast 3 Meter hohe Zweige aufragen.
[Info by sk]

5. Die abergläubische Putzfrau

Hier liegt in der 6. Minute an der rechten Bettkante eine Jacke. Ein Ärmel von ihr zeigt nach links. Wenn Pumuckl in der 8. Minute auf der Jacke steht, liegt sie vollkommen anders da. Als aber Frau Eichinger wieder kommt, liegt die Jacke in der 9. Minute wieder so wie am Anfang.
(Mit bestem Dank an Hannes für das Finden dieses Fehlers!)

6. Pumuckl macht Ferien

Meister Eder und Pumuckl kommen mit einem Nahverkehrszug an, der von einer Diesellokomotive geschoben wird. Beim An- und Abfahren des Zuges werden aber An- und Abfahrgeräusche eingespielt, die von Elektrotriebwagen der Münchener S-Bahn stammen.
(Danke an Torsten für diesen Hinweis!)

Es gibt einen Versprecher der Bäurin, der wahrscheinlich keine Absicht war, sondern ein Versprecher der Schauspielerin ist. Als Meister Eder sie auf der Suche nach Pumuckl im Stall bei den Ferkeln triff, spricht er sie mit Frau Gschwendner an. Sie will ihn kurz darauf bitten, beim Einfangen der Ferkel zu helfen und sagt: "Sie, Herr Gschwendner, äh Herr Eder ...

9. Pumuckl und der Pudding

Pumuckl zieht zum Puddingkochen die Pfanne auf den Herd. In dem Augenblick, in dem die Bewegung der Pfanne endet, sieht man den zweitrechtesten Drehregler des Herds einen kurzen Ruck vollführen. Scheinbar gibt es hier einen Schnitt in der Szene während dessen der Herdknopf vom Sachtricktechniker dafür vorbereitet wurde, dass Pumuckl den Herd anschaltet.
(mit Dank an Tobias für den Hinweis)

Als die Milch in der Pfanne ist, wird die Herdplatte unter Pumuckls Füßen heiß und er springt davon. Hierbei hat sich ein Fehler in den Zeichentrickteil eingeschlichen: Der Kobold hebt das linke Bein zum Absprung, man sieht daran aber einen rechten Fuß. Ebenso wie an jenem Fuß, der noch auf der Herdplatte steht, ist der große Zeh vom Zuschauer aus gesehen rechts.
(Gefunden von Fabian Del Priore)

10. Der rätselhafte Hund

Als Eder und Pumuckl das Schaufenster der Konditorei erreichen, sieht man in der Spiegelung der Scheibe noch unscharf ein helles (weißes?) Auto. Dann beginnen sie zu diskutieren und Pumuckl droht mit Gebell. Nun ist der Kamerablickwinkel etwas anders und wenn Eder im Bild ist, kann man rechts unten in der Reflexion im Fenster eine Person erkennen, die sich bewegt. Sie trägt eine helle Jacke (oder Pullover) und blättert in einem Heft oder ähnlichem hin und her. Die Vermutung liegt nahe, dass man hier Regisseur Ulrich König sieht, der im Skript blättert und bei den Dreharbeiten den Part des Pumuckl sprach.
[Entdeckt von sk]

11. Pumuckl und der Nikolaus

Nachdem der Nikolaus gegangen war, will Pumuckl aufräumen und schiebt dafür die Krippenfiguren an ihren Platz. Zu spät bemerkt er, dass er blaue Farbe an den Händen hat und damit die Figuren verschmutzt. Zu spät sind aber auch die Farbflecken auf den Figuren zu sehen, wenn der gezeichnete Kobold seine Hände wegnimmt. Erst jeweils fast eine Sekunde später tauchen nach und nach reale Farbflecken auf den Figuren auf wo der Kobold sie vorher angefasst hatte. (Bemerkt von Rowena)

Wenn man sich die Szenen genau betrachtet, in denen man die Einfahrten sieht, die dem Vorderhaus gegenüberliegen, so stellt man fest, dass das zwar anheimelnde Nachtszenen sind, die Kastanie am Haus gegenüber aber noch ihr komplettes Laub hat. Scheinbar wurden diese Szenen im Sommer oder Herbst aufgenommen, mit Sicherheit aber nicht im Dezember.

15. Der Wollpullover

In Hannelores Schrank sucht der Kobold unter all dem Durcheinander seinen Pullover. Der liegt dabei schon ganz vorn, direkt hinter dem Rand der Schrankfront. Bevor Pumuckl ihn jedoch aufnimmt wandert der gezeichnete Pullover immer weiter nach rechts. Obwohl er so dargestellt ist, als ob er im Fach liegen sollte und teilweise von der Schrankfront verdeckt ist, überlappt die Zeichnung schließlich ein gutes Stück das Holz. (Als Goof vorgeschlagen von YokoHammer)

Pumuckl kommt mit dem geklauten, unfertigen Wollpullover zurück in die Werkstatt als Eder noch nicht wieder da ist, die Werkstatt also völlig leer ist. Als er von außen seine Geheimtür aufschiebt wackelt urplötzlich die Lampe die ein Stück vor dem Durchgang über der Werkbank hängt. Da muss wohl der Tricktechniker beim Hochziehen der Pumuckltür an die Lampenaufhängung gestoßen sein. [Info by sk]

16. Der große Krach

Als Erikas Mutter auf der Suche nach dem Kettchen über den Hof kommt, sieht man die Mauer, die die am Vorderhaus geparkten Autos verdeckt; ebenso später, als Erika zum Suchen in die Schreinerei kommt. Als sie dann in der Werkstatt ist, fehlt die Mauer beim Blick durch die Fenster hinter Eder. Statt dessen hat man freie Sicht auf die Autos und den mini-Baum (Ast) neben dem Kellertreppenaufgang.
[Info by sk]

Am Ende dieses ersten Teils der Doppelfolge kommt Eder vom Zurückbringen des Kettchens wieder über den Hof gelaufen. In der linken Hand trägt er dabei eine Tasche aus der ganz deutlich Pumuckls Schaukel herausragt. Als man in der nächsten Einstellung aus der Werkstatt heraus sieht, wie Eder das Haus und die Werkstatt betritt, hat er diese Tasche - eigentlich korrekt - nicht mehr dabei. Die Szene gehört tatsächlich an das Ende des zweiten Teils (Der große Krach und seine Folgen), als Eder vom Bernbacher zurückkommt, dem er Bett und Schaukel bringen wollte. Hier wurde die Heimkehrszene absichtlich oder versehentlich zweimal verwendet.
(Vielen Dank an Markus D. für den Hinweis auf diesen Fehler!)

In dieser Heimkehrszene fehlt zum einen wieder die Mauer im Hof, zum anderen ist das Hof-Bäumchen zu einem knappen Stumpf zusammengeschrumpft. Die hohen Zweige, die beim Blick aus dem Werkstattfenster noch die Autos überragten, sind verschwunden.
[Info by sk]

Eine weitere Änderung, die sonst gelegentlich eher von Folge zu Folge zu beobachten ist, betrifft das kleine Schränkchen das in der Werkstatt zwischen Tür und Pumuckls Schiebefensterausgang hängt. In vielen Szenen gibt es sich durch einen runden weißen Aufkleber mit dickem roten Kreuz als Erste-Hilfe-Schränkchen zu erkennen. In anderen Einstellungen und (wahrscheinlich früher gedrehten) Folgen hingegen ist der Aufkleber einfach nur rund und grau-gefleckt.
(Vielen Dank an Jaime für diesen Hinweis)

18. Eder bekommt Besuch

Als Meiser Eder seiner Nichte die Geschichten über den Pumuckl erzählt, wird ein Zusammenschnitt verschiedener Szenen gezeigt; hauptsächlich, wie der Kobold für Eder sichtbar wurde. Dabei findet sich jedoch eine Szene, die aus Sicht der Reihenfolge der Fernsehfolgen erst in der Zukunft spielt, aus Fernsehfolge Nr. 19 - Das Spanferkelessen. Die Szene zeigt den tobenden Pumuckl auf der Hobelmaschine rumspringen, weil Eder ihn nicht zum Spanferkelessen mitnehmen will ("... ich bin ein Mit-geh-Kobold!").

22. Der verhängnisvolle Schlagrahm

In einer Einstellung aus dem Küchenfenster auf den Hof hinunter kann man sehen, dass die Mauer, die die Parkplätze vom Vorderhaus verdecken soll, rechts vor der Kellertreppe einfach aufhört und auch nur wenige Zentimeter dick ist.
[Found by sk]

24. Die geheimnisvollen Briefe

Nachdem Eder dem Kobold zwei Sätze zum Nachmalen aufgeschrieben hat bringt er auch noch Pumuckls Glas mit etwas Bier drin vom Mittagstisch herüber auf den Sekretär bevor er in die Werkstatt geht. Da steht das kleine Bierglas dann am oberen Ende des Blocks auf dem der Kobold schreibt. Nach einer Weile präsentiert Pumuckl seinen Schreiberfolg Eder unten in der Werkstatt. Als er wieder oben beim Sekretär ankommt ist das Bierglas verschwunden. Pumuckl schreibt weiter und bringt den Zettel als ersten Brief ins Vorderhaus. Als er jetzt wieder zurückkommt steht das Bierglas wieder an Ort und Stelle als sei es nie weg gewesen.
(Mit bestem Dank an Sascha Z. für das Finden dieses Fehlers!)

26. Der erste April

Rosl Mayr als Nachbarin des Drechslermeisters will in ihre Wohnung, nachdem sie 3-4 Mal hintereinander gesagt hat "Ich habe auch gesehen, dass KEIN Schliessl da war!" Allerdings geht die Schauspielerin nur durch die Haustür. Man kann sehr gut sehen, dass sie dann - statt weiter Richtung Wohnung zu gehen - einfach hinter der Tür stehen bleibt.
[Found by sk]

Im Hörspiel heißt Bernbacher mit Vornamen "Schorsch", in dieser Fernsehfolge hingegen "Karl". Als Bernbacher zum Eder in die Werkstatt kommt, um ihm die Geschichte vom Zacharias und dessen Kobold aufzutischen, fährt Eder hoch: "Was ist jetzt? Ja der Bernbacher, Karli grias di Gott". Ebenso Zacharias begrüßt Bernbacher mit "Karl". Im Gegensatz dazu wird er aber in den weiteren Fernsehfolgen (vgl. z.B. Anfang der Folge Eders Weihnachtsgeschenk) auch mit "Schorsch" (also Georg) angeredet.
(Vielen Dank an Martin K. und Markus D. für die Hinweise!)
Im Hörspiel zum ersten April heißt Bernbacher übrigens auch "Schorsch".

Vorspann der zweiten Staffel

Beim Intro der 2. Staffel ist an zwei Stellen der Hintergrund anders. So steht dann auch nicht mehr "Ein Film von Ulrich König" dran, sondern "Regie: Ulrich König". Die Buchstaben, die in der Luft fliegen, sind aber eindeutig die, für den Satz: "Ein Film von Ulrich König". Es sind die gleichen Buchstaben wie in der ersten Staffel. Sie formen sich dann aber merkwürdigerweise zu "Regie: Ulrich König".
(Mit bestem Dank an Hannes für das Finden dieses Fehlers!)

Während der Folgentitel zu lesen ist und Pumuckl diesen dann wegpustet ist die Kombination von Realbild und Zeichnung etwas ungenau, und Pumuckl schwebt über dem Schornstein auf dem er stehen soll.
(Festgestellt von Sascha)

30. Das Segelboot

Im Abspann der Folge hat sich ein Buchstabendreher eingeschlichen. Der Schauspieler Kurt Weinzierl, der den Kunden am Anfang spielt, der Eder zum Segeln animiert, wird hier als "Kurt Wienzierl" aufgelistet.

35. Die geheimnisvolle Schaukel

Nach knapp 7 Minuten gibt es einen kleinen, aber detailreichen Anschlussfehler. Er zeigt, dass zusammengehörige Einstellungen oft völlig unabhängig voneinander gedreht worden sind. Das war natürlich insbesondere dann der Fall, wenn unterschiedliche Schauspieler beteiligt waren.
Eder schimpft mit dem Kobold, den er in der Hand hält, weil der den Wellensittich rausgelassen hat. Dann gibt es einen Schnitt und die Kamera blickt etwas nach links durch das Fenster. Sie folgt in einem Rechtsschwenk dem Jungen, der mit seinem leeren Käfig zur Werkstatt hereinkommt. Dabei sieht man wieder aus der fast gleichen Perspektive wie vorher Eder da stehen mit dem nun unsichtbar gewordenen Pumuckl in der Hand. Während des Schnittes hat sich aber einiges verändert. Hier nur die wichtigsten Anhaltspunkte:
  • Die Kamera steht etwas weiter links, so dass die vordere Lampe über Werkbank nun weiter rechts im Bild hängt.
  • Dazu wurde sie gedreht und die knotenreiche Schnur daran baumelt jetzt links statt rechts vom Schirm herunter.
  • Eders Zollstock steckt sauber gerade statt wie vorher quer in der Tasche seines Arbeitskittels.
  • Ein Brett auf der Hobelbank neben dem Holzhammer ist verschwunden.
  • Die Gefäße an der Hobelbank links unter dem Fenster stehen anders, insbesondere die Flasche weiter vorne und dafür die kleine Tasse ganz links. Auch sah man zuerst nur ein weißes Ettikett auf der Flasche und nun hat sie ein orangenes und ist mit etwas rötlichem gefüllt.
  • Eine Leiste, die im Fass hinten zuerst gegen das Fenster zum Windfang lehnte, lehnt nun nach links an die Außenwand.
  • Dafür steht ein Rundholz in der Bildmitte nun direkt unterhalb des Kanisters am Zwischenfenster.
  • Und nicht zuletzt lümmelt Eders Vogelkäfig nun recht schepps auf seinem Stuhl.
Insgesamt wirkt es, als wären diese beiden Einstellungen nicht einmal am selben Tag gedreht worden aber man hat versucht alles wieder so aufzubauen wie bei der Aufnahme der zuerst gedrehten.
(Mit Dank an Volker für die Entdeckung des unsauberen Schnittes)

36. Pumuckl und die Katze

Am Hauseingang vor der Werkstatt ist links im Türrahmen ein Lichtschalter. Meist sieht man hier einen großen schwarzen Schalter. In der Szene am Anfang der Folge, als Eder die Katze hereinholt, ist es jedoch ein weißer Schalter. Bemerkenswert ist, dass man hier gleichzeitig Katze und Schalter sieht, genauso wie später als die Besitzerin mit ihrer Katze im Windfang steht. Dann ist es jedoch wieder der schwarze Schalter.
Da es sich offensichtlich (Fellmuster - besonders auf der Stirn) um die selbe junge Katze handelt wurden beide Szenen in dichtem zeitlichem Zusammenhang gedreht. Es bleibt nur die Vermutung, dass der alte schwarze Schalter während des Drehs der Katzenszenen gegen den neuen weißen ausgetauscht wurde.
(Mit Dank an Armin für den Hinweis auf den Schalter)

38. Eders Weihnachtsgeschenk

Und noch eine kleine Unsauberkeit aus dem Weihnachtsgeschenk, die wahrscheinlich der Hörspielgeschichte geschuldet ist: Eder bekommt vom Bernbacher einen schmiedeeisernen Kerzenständer geschenkt und meint darauf hin, dass man als Schmied ja so was tolles machen könne, wohingegen ihm nur Holz zur Verfügung stünde. In der Fernsehserie ist Bernbacher jedoch Schlosser ... aber wahrscheinlich grenzt das schon an Haarspalterei.

Was nahezu immer wieder zu Fehlern führen muss, ist die Küchenuhr. Bei dieser Folge, die fast komplett in der Küche spielt, fällt es natürlich besonders auf. So zeigt die Uhr am Anfang der Geschichte 16:07h an. Als Eder später überlegt, ob er an Heiligabend um die Zeit jemanden wegen des Herdes anrufen kann, ist es immer noch 16:07h. Hier wurde wohl versehentlich die gleiche Einstellung nochmals verwendet, danach gibt die Uhrzeit dann Sinn. Eine Minute später kommt er vom Telefonierversuch wieder zurück aus dem Wohnzimmer und nun zeigt die Uhr etwa 16:39h. Ganz zum Schluss, als Pumuckl und Eder zur Bescherung schreiten ist es etwa 17:00h (da sieht man den Stundenzeiger nicht).
(Mit Dank an Jochen für den Hinweis.)

44. Pumuckl geht ans Telefon

Nachdem der Professor gegangen ist diskutiert Eder energisch und gestenreich mit dem Kobold, dass dieser Auftrag wichtig genug ist, um den Zoobesuch um einen Tag zu verschieben. Am Anfang liegt dabei auch die Zeitung noch aufgeschlagen auf der Hobelbank, aus der Eder vorher Stories vorgetragen hat. Nach wenigen Einstellungen (14 Sekunden) mit Pumuckl und dem redenden Eder (ohne Hobelbank im Blickfeld), ist diese Zeitung plötzlich sauber zusammengelegt und Eders Kaffeetassse steht und sein Brille liegt darauf.
[Info by sk]

Zum Ende der Folge konnte Eder doch noch mit dem Professor sprechen, als er glücklich dazukam nachdem Pumuckl den Hörer vom klingelnden Telefon geschubst hatte. Eder legt auf, so dass die geringelte Schnur des Hörers nach links hängt. In der nächsten Einstellung sieht man Frau Eichinger hereinkommen und nun liegt der Telefonhörer mit der Schnur nach rechts auf der Gabel.
(Mit Dank an Armin für diese Beobachtung)

Vergleicht man diese beiden aufeinander folgenden Einstellungen weiter, fallen auch noch die Leisten auf, die zuerst direkt in der Ecke zwischen Telefonschränkchen und Windfangfenster lehnen. Gleich darauf sind sie nach links in die andere Ecke vor dem Fenster gewandert.

46. Der silberne Kegel

Als Eder in der Kegelbahn arbeitet bringt ihm die Bedienung ein trübes Hefeweizen in einem unten sehr schlanken hohen Glas mit ausgeprägter Kugelform oben. In der nächsten Einstellung (aus Blickrichtung Kegelbahn) ist der Inhalt annähernd klar. Später nimmt er das Glas mit in die Wirtschaft, um sich zu den anderen zum Weißwurstessen an den Tisch zu setzen. Was er hereinbringt und auf den Tisch stellt ist zwar wieder ein Weizenglas, aber nun mit ganz klarem Inhalt. Außerdem ist das Glas jetzt deutlich stämmiger.
(Beobachtet von Stefan F.)

Pumuckl klettert Richtung Dachfenster, um vor Eder wieder im Haus zu sein. Man sieht, wie das Fenster deutlich ruckartig bewegt wird, noch bevor der gezeichnete Kobold es erreicht und dann aber korrekt öffnet.
[Info by sk]

47. Das Spiel mit dem Feuer

Eder bekommt beim Ausmessen in der Wirtschaft natürlich was zu essen und zu trinken. Dafür fängt der Wirt an zwei Bier zu zapfen, bekommt aber erst mal reichlich Schaum in die Gläser. Kurz darauf füllt er nach, und stellt die Gläser wieder auf die Theke. Als die Gläser dort dann zum dritten mal ins Bild kommen, ist das zweite plötzlich wieder komplett leer, und der Wirt fängt gerade an Bier aus dem Hahn zu lassen.

52. Pumuckl und die Musik

Pumuckl versucht sich Bier aus dem Fass in seinen kleinen Krug zu füllen. Als er den Zapfhahn nicht wieder zubekommt, fällt ihm der überlaufende Bierkrug runter. Einen Sekundenbruchteil später sieht man etwas weiteres von oben durch das Bild fallen: ein Holzkreuz, an dem wohl der Tricktechniker den Bierkrug hängen hatte um ihn zu bewegen.
(Wie auch schon die Hand gefunden von Fabian)

Die Feierrunde vermisst die Mundharmonika. Mit Kamerablick aus der Wohnzimmertür auf Eders Essecke in der Küche, sieht man wie sich alle umsehen wo sie sein könnte. Eder steht auf, kommt auf die Kamera zu, tritt also durch die Wohnzimmertür und geht dann vor der Kamera nach links. In dieser Richtung geht's sinnloserweise zum Wohnzimmerfenster. Die Küchentür zum Flur und damit Richtung Werkstatt wäre in der Küche rechts gewesen. Hier sieht man vorher auch Fredl Fesl reinkommen. Eders Freunde folgen ihm kurze Zeit später dann auch ins Wohnzimmer nach links.
(Mit Dank an Armin für den Hinweis)
 Unbeabsichtigtes Productplacement vor


Product-placement gab es bei Pumuckl nicht wirklich. Wo tatsächlich ein Produkt in Szene gesetzt werden musste, wurden stets Fake-Marken erschaffen, die sich an die Namen der Mitwirkenden der Produktion anlehnten. Gelegentlich sieht man aber doch ein gut verstecktes Markenprodukt, normalerweise jedoch so, dass man es nicht eindeutig erkennen kann.

15. Der Wollpullover

In dieser Folge verschenkt Eder am Ende eine Tafel Schokolade. Er bewegt sie zwar recht schnell und in der Fernsehbildauflösung ist sie auch recht klein, aber vielleicht lässt sich doch herausfinden, um welche Sorte es sich handelt. Der bislang beste Tipp eines unserer Leser, Stefan, weißt auf eine Lindt-Schokolade hin. Der Vergleich mit bekannten Schokoladen-Papieren aus der Zeit (die Folge müsste etwa 1980 gedreht worden sein) lässt auch vermuten, dass das Bild auf der Tafel vielleicht doch vom Filmteam verfälscht wurde. Die rote Schleife passt aber in jedem Fall sehr gut. Falls jemand eine weitere Idee hat bitte melden.

Copyright- und Urheberrechtshinweis: mehr Details im vorImpressum
Dies ist eine private Pumuckl-Fan-Homepage. Pumuckl von Ellis Kaut, Lizenz bei der Buchagentur GmbH. Originalentwurf Pumucklfigur von Barbara von Johnson, Darstellungen von Béla Ternovszky, Brian Bagnall, Barbara von Johnson. Pumuckl ist ein Hörspiel des BR, eine Fernsehserie des BR und INFAFILM. Buchrechte bei Lentz Verlag, München, vertreten durch Kosmos Verlag, Stuttgart. Fizzibitz von Ellis Kaut ist ein Hörspiel des WDR.
back Mail an die Autoren optimiert für Firefox unter OS/2 Warp www.pumucklhomepage.de - 04.03.2013 next