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2 Stunden vor der Bescherung. Die letzten Vorbereitungen für
die Bescherung laufen, die
Tür zum Christkindleszimmer ist auch
versiegelt und es wird niemand mehr erwartet. Also
kann der Schreiner dem Kobold die letzte
übriggebliebene Schatulle aus seiner
Geschenkkollektion schenken.
Sie freuen
sich gerade damit, als es an der Tür klingelt und
Eders bester Freund Schorsch mit einem
Geschenk auftaucht. Ausgerechnet ihn hatte der
Meister vergessen, und mit dem Gegengeschenk
muss er ihn nun auf den nächsten Tag
vertrösten. Bis dahin will er eine weitere
Schatulle gemacht haben. Pumuckl war schon
sehr zornig ob der Entwicklung der Dinge, konnte
sich aber noch bremsen. Außerdem ist ja
alles noch einmal gut gegangen.
Bei der Kontrolle
des Bratens fällt auf, dass der Herd
ganz kalt ist. In seiner Not ruft er einen
Elektrikerfreund an, der zufälligerweise
sowieso schon zu ihm wollte. Eilig präpariert
er Schorschs Geschenk neu, damit er
es dem Elektriker mitgeben kann. Bei der Reparatur
entdeckt der die vom Pumuckl versteckte
Schatulle und der Schreiner kommt nicht umhin,
ihm auch eine zu versprechen.
Der Herd geht
wieder, doch kurze Zeit später klingelt es
erneut an der Tür. Dieses Mal ist es ein guter
Kunde, bei dem sich aufgrund einer solchen von Eder geschenkten
Schatulle ein Familiendrama
anbahnt und er sofort eine
zweite bräuchte. Als Gegenleistung bietet er
Spielsachen an, nachdem er erfahren hatte,
dass es sich bei dem ursprünglichen Empfänger
anscheinend um einen Buben handelt.
Pumuckl stimmt dem dann zu und der Kunde geht sehr
zufrieden nach Hause. Kurz darauf
klingelt es erneut an der Tür, doch dieses Mal
ist es ein Postbote, der ein Paket wegen
Unzustellbarkeit zurückbringt. In diesem Paket
befindet sich auch eine Schatulle, die der
Pumuckl nun endgültig behalten darf.
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