Elisabeth Karg (links) als Eders Schwester in
Pumuckl ist an gar nichts schuld
mit Erni Singerl und Gustl Bayrhammer alias Frau Eichinger und
Meister Eder (BR 1988).
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Elisabeth Karg ist eine deutsche Schauspielerin über die man
leider viel zu wenig weiß und in Erfahrung bringen kann.
Den Anfang ihrer Schauspielkarriere markiert in der Filmografie
der Internet Movie Database die Rolle des "Fränzchen"
in dem Drama "Nach Ladenschluss" von 1964 mit Dietmar Schönherr.
1970 war sie neben Roy Black und Lex Barker in der Musikkomödie
"Wenn Du bei mir bist" zu sehen.
In der Folgezeit spielte sie hauptsächlich in
verschiedensten, oftmals wiederkehrenden, Nebenrollen in
Fernsehserienproduktionen mit, sowie in Fernsehfilmen des BR.
Unter den Serien finden sich dabei die "üblichen Verdächtigen",
in denen man auch die anderen Pumuckl-Schauspieler (und Drehorte) entdecken kann,
wie Tatort, Der Millionenbauer und Forsthaus Falkenau.
Auch in
Ulrich Königs
Hatschipuh spielt sie eine Rolle.
Eine Komödienstadl-Produktion lässt darauf schließen,
dass Elisabeth Karg wie die meisten deutschen Fernsehschauspieler
auch auf der Bühne auftrat.
In der Fernsehserie "Meister Eder und sein Pumuckl"
war sie als Eders Schwester ebenfalls in einer wiederkehrenden
Nebenrolle zu sehen.
Die drei Folgen der ersten Staffel (Erstausstrahlung 1982) mit Elisabeth Karg sind
Pumuckl und der Pudding,
Eder bekommt Besuch sowie
Pumuckl und die Ostereier.
In der zweiten Staffel (1988) tritt sie lediglich am Anfang der Folge
Pumuckl ist an gar nichts schuld in Erscheinung.
Im Szenenbild diskutiert sie unterstützt von Frau Eichinger (Erni Singerl)
mit ihrem Bruder (Gustl Bayerhammer),
wie das zu schreinernde Geburtstaggeschenk für ihren Mann aussehen
soll, das der Anlass für die folgende Geschichte ist.
Die Spur von Elisabeth Karg verliert sich mit
ihrer letzten gelisteten Serienrolle, der
Haushälterin Fanny in "Peter und Paul",
im Jahr 1998.
Info-Quellen und Links:
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