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An einem schönen, sonnigen Tag beschwert sich der Pumuckl über
zu wenig Sonne in der Werkstatt. Er schwärmt dem Schreiner vor,
wie schön die Bank vor dem Bauernhof war.
Dieser erinnert sich auch daran und entschließt sich, eine Bank
für vor die Werkstatt zu bauen.
Ein paar Tage später kann er sie aufstellen.
Als sich die beiden gerade so richtig gemütlich auf ihrer Bank erholen,
kommt schon die erste Mitbewohnerin aus dem Vorderhaus und macht
es sich ebenfalls bequem. Alle Versuche, sie zu verscheuchen,
schlagen fehl. Zu allem Übefluß gesellt sich auch noch der
Hausmeister dazu. Meister Eder verzieht sich in die Werkstatt und wird die
sich lautstark Unterhaltenden erst durch den Gegenkrach der Säge los.
Die nächsten Bankbesetzer sind zwei Kinder, die die Bank als Musikinstrument,
sprich Trommel, mißbrauchen.
Mürrisch verjagt der Schreiner auch diese störende Lärmquelle.
Zu guter letzt setzt sich auch noch eine Mutter mit ihrem laut schreienden Baby auf die Bank.
Dem Schreiner wird dies zu viel.
Aber um nicht unhöflich zu sein, hilft er ihr die Bank zu versetzen und
zwar auf Anraten vom Pumuckl vor das Fenster von Frau Reindl,
die es sich kurz davor auf der Bank bequem gemacht hatte.
Der Plan geht auf, das Baby schreit noch immer und Frau Reindl fühlt sich belästigt.
So wandert die Bank vor das Fenster vom Hausmeister.
Auch diesem paßt das nicht und es entsteht ein heftiger Streit,
der erst vom herbeigeholten Hausverwalter geschlichtet werden kann.
Er kauft dem Schreiner die Bank für seinen Schrebergarten ab
und bietet dem Schreiner und der jungen Mutter an,
daß er/sie sich dort niederlassen kann. Somit sind alle zufrieden.
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