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Pumuckl hat sein Frühstücksbrötchen nicht aufgegessen und spielt nun damit.
Der Schreiner erklärt ihm, daß wenn man schon nicht aufißt,
daß man es dann wenigstens verfüttert und nicht damit spielt.
Der Kobold will es daraufhin an die Tauben im Hof verfüttern,
doch Meister Eder verbietet es.
Nichtsdestotrotz begibt sich der Pumuckl in den Hof.
Doch die Tauben wollen sein Brot nicht essen.
Also beschließt er, sich eine zu fangen und sie zum Essen zu zwingen.
Er springt auch auf eine drauf, doch da er unsichtbar nichts wiegt,
fliegt die Taube mit ihm in die Dachrinne vom Vorderhaus.
Dort sitzt der Kobold nun fest; die Tauben sind weg
und die Regenrinne zum Runterklettern ist nicht erreichbar.
Der Schreiner bemerkt bald das Verschwinden seines Hausgeistes
und findet ihn in der Dachrinne wieder.
Er sucht nun nach einer Möglichkeit, auf den Speicher zu gelangen,
um von dort aus ein Dachfenster öffnen zu können.
Nach einem kurzen aufgeregten Gespräch mit der Hausmeisterin hält
diese ihn für verrückt und er geht zurück in die Werkstatt.
Dort kommt ihn die Idee, daß jemand Wäsche wäscht,
die er/sie dann im Speicher aufhängen kann.
Der Plan geht auch auf, nur darf er kein Dachfenster öffnen.
Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich im Haus
durchzufragen, wer ein Speicherabteil mit Fenster zum Hof hat.
Er wird auch fündig und kann endlich ein Fenster öffnen.
Doch inzwischen hat der Kobold Glück gehabt und ist wieder mit einer
Taube auf den Boden zurückgekehrt.
Voller Panik, da kein Pumuckl mehr da ist, rennt der Schreiner die Treppe
wieder runter und läßt Herrn Neumann mit einer Schnur in der Hand,
die zum Fenster raushängt, zurück.
In der Werkstatt findet er dann den Kobold und will ihn waschen,
um ihn vom Taubendreck zu befreien.
Doch zuerst erlöst er noch Herrn Neumann.
Der Pumuckl macht seit der darauffolgenden Badewannenwäsche
einen großen Bogen um Tauben.
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